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Methode: Radiästhesie

Informationen der Berufsgruppe Wien der Lebensraumconsulter
Kornfeld

Die Radiästhesie (lat. „radius“ = Strahl, griech. „aisthanomai“ = empfinden) beschäftigt sich mit allen Energieformen, die uns umgeben, wie auch mit dem Erkennen, dem „Muten“ der unterschiedlichen Strahlungen. 

Sie ist eine sehr alte Technik zum Auffinden guter und unbelasteter Plätze. Störungsfreie, unbelastete Schlaf-, Aufenthalts- und Arbeitsbereiche sind wichtige Faktoren für unser Wohlbefinden. Dabei zählen Wasseradern nur zu einem Teil eines sehr komplexen Systems, welches neben den geopathen (= natürlichen) Zonen auch häufig “hausgemachte“ Störungen (durch bestimmte Einrichtungsgegenstände, Elektrosmog, etc.) berücksichtigt. Da es keine funktionierende Abschirmung gegen die geopathen Zonen gibt, ist es die Aufgabe der Radiästhesie, den passenden und neutralen Platz zu finden.


Neben der klassischen Wünschelrute und Pendel kommen auch hochempfindliche technische Messgeräte zum Einsatz, um Feldanomalien und elektromagnetische Strahlungsfelder zu erfassen.