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Club IT: Was wurde eigentlich aus der Blockchain?

vom 10.06.2021

Vor ein paar Jahren noch die Lösung für alle Probleme scheint es heute um die Blockchain stiller geworden zu sein. Nur die NFTs (Non-fungible token) wirbeln wirklich staub auf, wenn Künstler plötzlich ihr gesamtes digitales Portfolio für zig-Millionen Dollar erfolgreich versteigern.

Internationales Lineup an Vortragenden bringt Licht ins Dunkel

Tatsächlich gibt es hochgradig spannende Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen aber auch fundierte Zweifel, ob „Smart Contracts“ oder „Distributed Ledger Technology“ überhaupt die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen können.

Astrid Woollard

Partner und Head of Research bei Scytale Ventures, lange Jahre auch in England tätig, unter anderem als Technology Transfer Manager, Oxford University Innovation sowie für das IST Austria.
Sie hat uns Einblicke darüber gegeben, wie der aktuelle Status bezüglich kommerzieller Anwendungen ist und welche Fragen man sich in diesem hoch-interdisziplinären Bereich abseits der technologischen Herausforderungen stellen muss.

DI Christoph Zinganell

von „Collective Energy“ der sein Blockchain-Projekt „Humanity Token“ vorgestellt hat. Dieses Projekt ermöglicht auf Basis einer Blockchain ein Onlinesevice, über das Spenden vollständig transparent vom Spender bis zum Empfänger nachverfolgt werden kann. Neben Projekten für z.B. das österreichische Hilfswerk hat das Produkt inzwischen auch schon großes internationales Interesse bis hinauf zur  UNIDO geweckt.

Edmund Schuster

Associate Professor an der London School of Economics und aus rechtlicher Sicht ein eher sehr kritischer Betrachter dessen, was alles durch den Einsatz der Blockchain versprochen wird, allerdings auf massive rechtliche Grenzen stößt.
Live zugeschaltet aus London.