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Club UB am 06.11.2018

Thema: Digitaler Vertrieb und Lead Management – Wie geht es besser?

Beim Club UB am 6.11.2018 ging es u.a. um die Frage, wie man als UnternehmensberaterIn die neuen digitalen Möglichkeiten nutzen kann, um eigene Leistungen zu vertreiben und neue Kunden zu gewinnen.

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Für die kurze und knackige Einleitung eines weiteren interessanten Club-UB-Abends sorgte wie schon gewohnt Mag. Claudia M. Strohmaier, CMC, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung. Danach übernahm Mag. Gabriele Handl, CMC das Mikrophon und die Moderation. Gemeinsam mit mehreren engagierten KollegInnen hat sich Handl innerhalb der Fachgruppe zum Arbeitskreis Vertriebsberatung zusammengeschlossen. „Der Vertrieb hat sich in den letzten zehn Jahren komplett verändert. Viele erprobte Techniken und Geschäftsmodelle funktionieren heute nicht mehr“, hielt die Expertin fest. Im Arbeitskreis versuche man mit einer Best-Practice-Methode aufzuschlüsseln, welche Vertriebsmethoden für UnternehmensberaterInnen und alle Unternehmen die im Vertrieb tätig sind, auch in der digitalen Gegenwart zum Erfolg führen können.

Neue Medien, neue Kunden

Dieter Puganigg, der erste hochkarätige Vortragende des Abends, ist ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises. Der erfahrene Unternehmensberater zeigte sich überzeugt: „Digital ist da – da ist es besser, die Möglichkeiten aktiv zu nutzen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken.“ Soziale Netzwerke wie XING, Facebook oder LinkedIn würden sich etwa hervorragend eignen, um potentielle Kunden strategisch und zielgruppengenau anzusprechen: „Das sind riesige, frei verfügbare Kontaktdatenbanken“, so Puganigg.

Mehr Fokus auf Vertrieb

Den zweiten Vortrag des Abends hielt der Initiator und Sprecher des Arbeitskreises Vertriebsberatung und Gründer der Beraterkooperation TEAM-Vertriebserfolg, Ing. Peter Berger, BA. CMC. Dem Vertrieb der eigenen Leistung werde von UnternehmensberaterInnen oft zu wenig Beachtung geschenkt: „Wir haben meistens hohe Kompetenz und Erfahrung im Fachbereich, tun uns aber schwer, die „uns selbst zu verkaufen“, fasste Berger zusammen. Hier muss mit hoher Konsequenz und Einsatz gezielt Akquise betrieben werden. 

Rechtliche Aspekte

In Zeiten einer allgegenwärtigen DSGVO stellt sich natürlich umgehend die Frage: Wie darf man denn überhaupt mit seinen Kunden kommunizieren? Die Antwort lieferte der Vortrag des Datenschutzexperten Dr. Vincenz Leichtfried. Wer sich auf einer sozialen Plattform bewegt, dürfe auf dieser grundsätzlich auch kontaktiert werden, erklärte der Experte den interessierten KollegInnen im Publikum. Für andere Kontaktaufnahmen sollte man im Zweifel aber eine Einwilligung einholen: „Wichtig ist, dass man die Einwilligung auch dokumentiert, damit man diese im Ernstfall vorlegen kann.“

Darüber wie Unternehmensberater das Thema Vertrieb als Beratungsgegenstand aber vor allem als Aufgabe optimal lösen, informiert der Arbeitskreis Vertriebsberatung. Fragen bitte an vertriebsberatung.ubit@wkw.at.  

Zum Abschluss gab es beim Buffet wie immer noch die Möglichkeit zu „Netzwerken“ und in gemütlichem Ambiente gemeinsam zu diskutieren, wie man die digitalen Vertriebskanäle bestmöglich nutzen kann.

Die Präsentationen finden Sie im Downloadbereich.

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