Seitenbereiche:

Die Zukunft gehört denen, die Neues wagen!

Wirtschaftskammer Tirol
© Wirtschaftskammer Tirol

Alle Informationen zur Einreichung

Das Land Tirol und die Wirtschaftskammer Tirol begeben sich mit dem Innovationspreis jährlich auf die Suche nach Neuerungen, ie die Wirtschaftswelt ein Stück vorwärts bewegen. Gesucht werden Produkte, Technologien und Dienstleistungen aus allen Bereichen er Wirtschaft, die entscheidend besser sind. Keine Theorien und Hypothesen, sondern handfeste Verbesserungen, die in die Praxis umgesetzt  werden oder  wurden und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen erhöhen, Arbeit schaffen und die Umwelt entlasten.
Alle Tiroler UnternehmerInnen sind eingeladen, ihre Innovationen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einreichungen werden von einer Jury geprüft.


Hauptkriterien

  1. Innovation und Originalität: Grad der Neuheit, Innovationsgrad
  2. Erfolgreiche Markteinführung bzw. künftige Marktchancen
  3. Auswirkung der Innovation auf das Unternehmen: Umsatz, Ertrag, Produktivität, Kosten-Nutzen-Relation, etc.

Weitere Kriterien

  • Unternehmerische Leistung: Konzept, Projekt- und Risikomanagement, strategische Überlegungen, Unternehmerisches Risiko, Entwicklungsleistung, Maßnahmen zur Förderung eines innovationsfreundlichen Betriebsklimas
  • Auswirkungen: Kundennutzen, Ökologie und die Umwelt, die Arbeitsplatzsituation und -qualität, volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen, Marktauswirkungen
  • Kooperationsaspekt

Preise

Es werden 3 Preise an Unternehmen mit Firmensitz in Tirol vergeben. 2 Preise in Höhe von jeweils Euro 7.500,- für folgende zwei Kategorien:

  • Technische Innovationen (Produkt und Verfahren)
  • Dienstleistungsinnovationen

Zusätzlich wird ein Sonderpreis in Höhe von Euro 3.000,- für die beste Konzeption eines noch nicht umgesetzten Innovationsprojektes mit hohem Marktpotential vergeben.

Einreichung

Einreichungen werden ausschließlich in digitaler Form angenommen. Unter den Einreichungen werden gleichzeitig die Tiroler Kandidat:innen für den Staatspreis Innovation ausgewählt (www.staatspreis.at).

Jury

Die eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen Jury bestehend aus Personen aus öffentlichen Einrichtungen bewertet.

DER RECHTSWEG BEI DER JURIERUNG IST AUSGESCHLOSSEN. ÜBER DIE JURIERUNG WIRD KEINE KORRESPONDENZ GEFÜHRT. DIE JURY IST BERECHTIGT, ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN EINZUHOLEN BZW. ZU EINEM HEARING EINZULADEN.


Innovation als Investition in die Zukunft

Gerade in krisengeprägten Zeiten ist die Fähigkeit, Neues zu schaffen und bestehende Grenzen zu überschreiten, von unschätzbarem Wert. Nicht umsonst gilt Innovation als Treiber des Wirtschaftswachstums und der sozialen Entwicklung. Während Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Standorts fördern, sind sie der Motor, der Unternehmen und ihre Mitarbeitenden antreibt, Märkte revolutioniert und schlussendlich unsere Lebensweise verbessert. Indem wir Innovationen fördern, setzen wir ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit Tirols und investieren so in eine bessere Zukunft.


Die Auszeichnung für innovative Tiroler Unternehmen

Bereits seit 1993 wird der Tiroler Innovationspreis von der Wirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit dem Land Tirol für die herausragenden innovativen Leistungen der Tiroler Wirtschaft vergeben. Der Ideenvielfalt und Innovationkraft der Tiroler Unternehmen wird hiermit eine breite und gebührende Bühne geboten.

In den Kategorien "technische Innovation" und "Dienstleistungsinnovation" geht es nicht nur um Ideenfindung und visionäre Projekte, sondern um konkrete, bereits realisierte Projekte, die aufzeigen, welche Wirkung diese auch auf das Geschäftsmodell haben. Einen Sonderpreis gibt es darüber hinaus für das beste konzeptionell ausgearbeitete (noch nicht umgesetzte) Innovations-Projekt.

„Ich danke darum allen Unternehmen, die in diesem Jahr für den Tiroler Innovationspreis eingereicht haben. Ich sehe in der hohen Zahl der Einreichungen ein Indiz dafür, dass sich Innovation in der heimischen Wirtschaft weiterhin im Aufwind befindet. Innovation ist eine wichtige Triebfeder für die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im Land. Der Unternehmergeist und die Innovationskraft unserer Betriebe ist wirklich beeindruckend. Als Wirtschaftsstandort Tirol wollen wir den Betrieben bestmögliche Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Erfolge und neue innovative Produkte bereitstellen“

Die Gewinner des Tiroler Innovationspreis 2023

Gerade in krisengeprägten Zeiten ist die Fähigkeit, Neues zu schaffen und bestehende Grenzen zu überschreiten, von unschätzbarem Wert. Nicht umsonst gelten Innovationen als Treiber des Wirtschaftswachstums und der sozialen Entwicklung.



Technische Innovation

Pohl Metall GmbH – Revolutionäre Beschichtungstechnologie

Die Pohl Metall GmbH in Ötztal Bahnhof hebt sich durch die Entwicklung einer neuen Generation von dünnschichtigen Beschichtungstechnologien, vor allem für Automobilscheinwerfer, von der Konkurrenz ab. Die innovative Antireflexionsbeschichtung „Precication“, die das Pohl Metall-Team entwickelt hat, gewährleisten nicht nur eine verbesserte Scheinwerferleistung durch präzisere Lichtkanten, sondern ist auch kratz-, korrosions- und hitzebeständig.
Mit seiner zukunftsweisenden Beschichtungstechnologie hat sich die Tiroler Firma so ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Oberflächenbehandlung von Blech- und Drahtteilen gegenüber seiner europäischen Konkurrenz geschaffen. Die „Precication“-Beschichtung entspricht dabei den Anforderungen der Automobilindustrie und minimiert gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck des Produkts. Diese bahnbrechende Innovation bietet einen signifikanten Mehrwert in einer Branche, die kontinuierlich und langfristig hohe Stückzahlen und absolute Perfektion fordert.
„Möglich wurde die Innovation nicht zuletzt durch unser engagiertes Team. So wurde die komplette Entwicklungsarbeit samt Planung, Vorrichtungsbau, Prototypenfertigung und Serienversuche in unserem Betrieb durch unsere eigenen Mitarbeitenden und Anlagen durchgeführt“, freut sich Geschäftsführer Friedrich Pohl.

zur Unternehmerseite


Dienstleistungsinnovation

Wiegon GmbH –
Recycling von morgen

Die Wiegon GmbH aus Landeck hat mit dem modernsten Abfallwirtschaftszentrum Europas in Ischgl ein vollautomatisiertes System zur Steigerung der Recyclingquoten und des Bürger:innen-Service geschaffen. Der digitalisierte Recyclinghof im touristisch geprägten Paznauntal meistert den Spagat zwischen den nominell etwa 1.600 Einwohner:innen des beliebten Ferienortes und den rund 1,6 Millionen Gäste-Nächtigungen pro Jahr.
Mit ihrem innovativen Konzept gelingt es der Wiegon GmbH jegliche Prozesse des Abfallwirtschaftszentrums – von der Identifikation bis zur Dosierung von Wertstoffen – zu digitalisieren. Das ermöglicht dem Recyclinghof in Ischgl seine Öffnungszeiten mitarbeiterschonend zu erweitern und entlastet die kommunalen Einrichtungen
Ein weiterer Vorteil des digitalen Recycling-Konzepts, liegt in der zeitlichen Entzerrung des Kundenandrangs. Während Abfallwirtschaftszentren zu den meist frequentierten und wichtigsten Service-Einrichtungen von Gemeinden und Städten gehören, bleiben berufstätigen Menschen oft nur die Stoßzeiten für den Besuch des Recyclinghofs. „Auf die Frage, ob die Lenkung der Kundenströme in Zeiten der Digitalisierung nicht effizienter vonstattengehen könnte, haben wir eine vollautomatische Antwort“, so Geschäftsführer Armin Wolf, „die Zukunft am Recyclinghof ist digital“.

zur Unternehmerseite


Konzept mit Potenzial

AR Technology GmbH – Digitale Aus- und Weiterbildung

Die AR Technology GmbH entwickelt mit auf Augmented Reality (AR) basierenden Trainingswerkzeugen neue Methoden für das Erlernen und Üben von Fähigkeiten in sicherheitskritischen Berufen. Mit seiner telemedizinischen Anwendung, die medizinisches Personal im Umgang mit Wunden unterstützt und schult, will das Start-up aus Kufstein dem Personalengpass im Medizin-Sektor abfedern.

Konkret geht es der AR Technology GmbH mit ihrer Anwendung darum, die Versorgung von Wundpatient:innen zu verbessern. Aufgrund des drastischen Fachkräftemangels im Pflegebereich bleibt vor allem bei chronischen Wunden oft zu wenig Zeit, diese im Detail zu vermessen und zu analysieren. Mittels einer „Microsoft HoloLens-Brille“ und der Anwendung von AR Technology soll das medizinische Personal so künftig unterstützt und entlastet werden. Die Anwendung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz ermöglicht es mit der Brille sowohl die Größe als auch die Tiefe einer Wunde zu vermessen. Zudem können Temperatur und Farbe analysiert werden.

Dabei muss die mit der Anwendung bestückte Brille nicht zwingend von speziell ausgebildeten „Wundmanager:innen“ verwendet werden. „Die vollständige Ermittlung und Dokumentation durch KI sorgt dafür, dass stets eine lückenlose und standardgerechte Wunddokumentation erfolgt“, so COO Verena Kreidl.

zur Unternehmerseite


Die Nominierten

Am 22. November ist es wieder so weit: Die innovativsten Entwicklungen der Tiroler Unternehmen werden einmal mehr mit dem Tiroler Innovationspreis ausgezeichnet. Bei einem feierlichen Verleihungsabend im Tiroler Landhaus werden alle neun nominierten Betriebe vorgestellt und die Sieger-Unternehmen in den drei Kategorien „Technische Innovation“, „Dienstleistungsinnovation“ und „Konzept mit Potenzial“ geehrt.

In der finalen Auswahl befinden sich folgende Unternehmen:


Kategorie "Technische Innovation"


Revolutionäre Beschichtungs-technologie – Pohl Metall GmbH

Die Pohl Metall GmbH in Ötztal Bahnhof hebt sich durch die Entwicklung einer neuen Generation von dünnschichtigen Beschichtungstechnologien, vor allem für Automobilscheinwerfer, von der Konkurrenz ab. Die innovative Antireflexionsbeschichtung „Precication“, die das Pohl Metall-Team entwickelt hat, gewährleisten nicht nur eine verbesserte Scheinwerferleistung durch präzisere Lichtkanten, sondern ist auch kratz-, korrosions- und hitzebeständig. Mit seiner zukunftsweisenden Beschichtungstechnologie hat sich die Firma ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Oberflächenbehandlung von Blech- und Drahtteilen geschaffen, das den Anforderungen der Automobilindustrie entspricht und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck minimiert. Diese bahnbrechende Innovation bietet einen signifikanten Mehrwert in einer Branche, die kontinuierlich hohe Stückzahlen und absolute Perfektion fordert.

zur Unternehmerseite


Mehr Verkehrssicherheit dank KI – Bernard Technologies GmbH

Die Bernard Technologies GmbH aus Hall in Tirol treibt Innovationen in den Bereichen Energie, Industrie, Infrastruktur und Mobilität voran. Mit ihrem Bernard Mobility Analyser hat das Unternehmen ein System entwickelt, das durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Deep-Learning-Algorithmen in der Lage ist, Falschfahrer:innen an kritischen Punkten, wie Autobahn-Anschlussstellen, frühzeitig zu erkennen. Die Lösung erlaubt die Echtzeiterfassung und die anonymisierte Auswertung von Verkehrsflüssen, um bei einer Detektion sofort Alarm auszulösen und die nötigen Rettungsmaßnahmen einzuleiten. Diese innovative Technologie trägt dazu bei, die steigende Zahl an Falschfahrer:innen effektiv zu bekämpfen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Leben zu retten.

zur Unternehmerseite


Automatisierung für die Medizintechnik – Dessl Maschinenbau GmbH

Seit über zwei Jahrzehnten ist Dessl Maschinenbau GmbH ein Innovator im Maschinenbau. Die neueste Entwicklung des Unternehmens mit Sitz in Stans ist eine robotergestützte Produktionsanlage, die die Herstellung von Elektroden für Defibrillatoren revolutioniert. Durch den Einsatz von drei 6-Achs-Robotern und eigens entwickelten Prozessstationen transformiert die Anlage den vorher in intensiver händischer Arbeit durchgeführten Prozess zu einer vollautomatischen Fertigung. Mit einer integrierten Qualitätsüberwachung und der Fähigkeit, auf einer Fläche von nur 16 Quadratmetern zu operieren, stellt diese Anlage einen bedeutenden Fortschritt in der Produktion medizintechnischer Geräte dar und ermöglichen es Unternehmen zudem, ihre Mitarbeitenden für komplexere Aufgaben freizuspielen.

zur Unternehmerseite


Kategorie "Dienstleistungsinnovation"


Recycling von morgen – 
Wiegon GmbH

Die Wiegon GmbH aus Landeck hat mit dem modernsten Abfallwirtschaftszentrum Europas in Ischgl ein vollautomatisiertes System zur Steigerung der Recyclingquoten und des Bürger-Service geschaffen. Dabei meistert der Recyclinghof im touristisch geprägten Paznauntal den Spagat zwischen 1.600 Einwohner:innen und rund 1,6 Millionen Gäste-Nächtigungen pro Jahr. Alle Prozesse von der Identifikation bis zur Dosierung von Wertstoffen sind digitalisiert, ermöglichen erweiterte Öffnungszeiten und tragen so zu einer verbesserten Recyclingquote und zu einer Entlastung der kommunalen Einrichtungen bei.

zur Unternehmerseite


Digitale Erlebniswelten –
Infotainment Tirol

Infotainment Tirol aus Innsbruck hat mit „EXPERIENCE TIROL“ eine digitale Erlebnisshow geschaffen, die Besucher:innen durch eine multisensorische Reise durch die Geschichte und Kultur Tirols führt. Auf 512 m2 werden mit VR-Brillen, Hologrammen und 360-Grad-Projektionen die verschiedenen Facetten des Landes interaktiv präsentiert. Die Show kombiniert neueste Technologien mit emotionaler Erzählung und Wissensvermittlung. Als Attraktion für Einheimische wie Besucher:innen trägt sie zudem zur Belebung der Innenstadt bei.

zur Unternehmerseite


Innovative Experimentierkammern – Inncellys GmbH

Inncellys GmbH hat sich auf die Prototypenentwicklung für die zellbiologische Forschung spezialisiert und bietet mit der „Incelly-Experimentierkammer“ eine Lösung, die Stress für Pflanzen und Pilze bei Untersuchungen minimiert. Das maßgeschneiderte Produkt, das mittels 3D-Drucktechnologie entwickelt wurde, füllt eine Marktlücke in der biologischen Forschung. Das Unternehmen aus Patsch bietet seinen Kund:innen aus Forschung und Industrie so eine flexible, nachhaltige und ressourcenschonende Lösung bzw. Optimierung ihrer Prozesse.

zur Unternehmerseite


Kategorie "Konzept mit Potenzial"


Digitale Aus- und Weiterbildung – AR Technology GmbH

Die AR Technology GmbH entwickelt mit auf Augmented Reality (AR) basierenden Trainingswerkzeugen neue Methoden für das Lernen und Üben von Fähigkeiten in sicherheitskritischen Berufen. Mit seiner neusten durch Künstliche Intelligenz gestützten Anwendung, zielt das Start-up aus Kufstein darauf ab, die Versorgung von chronischen Wundpatient:innen zu verbessern und steht so für innovative Fortschritte im Bereich der Bildung und Kompetenzentwicklung.

zur Unternehmerseite


Frühwarnsystem vor Naturgefahren – Geomorphic Detection

Das Unternehmen Geomorphic Detection aus Innsbruck hat mit seiner KI-basierten Monitoring-Plattform einen revolutionären Ansatz zum Schutz vor Naturgefahren entwickelt. Durch die Kombination von Satelliten-, Wetter- und Sensor-Daten, ermöglicht die Plattform präzise Vorhersagen und Frühwarnungen für gefährdete Bergregionen. Die Innovation verspricht eine verbesserte Prävention, wodurch die Sicherheit der Bevölkerung erhöht und Schäden an Infrastruktur vermindert werden können.

zur Unternehmerseite


Virtuelles Training für reale Rettungseinsätze –
Mediasquad GmbH

Die Mediasquad GmbH aus Innsbruck setzt mit ihrer VR-basierten Anwendung zur Kameradenrettung bei Lawinenunfällen neue Maßstäbe im Bereich des risikofreien Trainings. Die immersive Simulation ermöglicht es den User:innen, die komplexen Abläufe einer Rettungsaktion zu lernen und zu üben, wobei die emotionalen Aspekte einer solchen Extremsituation nicht zu kurz kommen. Durch den Einsatz von VR werden realitätsnahe Bedingungen geschaffen, die das Bewusstsein und die Kompetenzen der Nutzer:innen in Bezug auf Lawinenrettung erheblich verbessern.

zur Unternehmerseite

Sie haben allgemeine Fragen zum Thema Innovation oder dem Innovationspreis?


Sie haben allgemeine Fragen zum Thema Innovation oder dem Innovationspreis?

Mag. Marlene Hopfgartner

Teamleiterin

Wirtschaftskammer Tirol
Abteilung Innovation & Nachhaltigkeit
T +43 5 90 905 1264
E marlene.hopfgartner@wktirol.at
W WKO.at/innovation

Sie benötigen Hilfe bei der Wahl der richtigen Förderung?

Dr. Ladislav Kacani

Innovationsberater

Wirtschaftskammer Tirol, Abteilung Innovation & Nachhaltigkeit
T +43 5 90 905 1522
E ladislav.kacani@wktirol.at
W WKO.at/innovation

Sie brauchen eine Schutzrechtliche Beratung?

Dr. Matthias Wassermann

Schutzrechtsexperte

Wirtschaftskammer Tirol
Abteilung Innovation & Nachhaltigkeit
T +43 5 90 905 1524
matthias.wassermann@wktirol.at
W WKO.at/innovation