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News zum Thema E-Zustellung

Am Weg zum zentralen Business-Tool

Stand:

Der E-Zustellungsdienst Postserver.at hat als erstes - und bisher einziges Unternehmen - die privatwirtschaftliche und behördliche E-Zustellung in einem (gemeinsamen) benutzerfreundlichen Portal implementiert.  

E-Zustellung am Weg zum zentralen Business-Tool 

Das Angebot der heimischen E-Zustellungsdienste professionalisiert sich mehr und mehr. Im Europavergleich hat Österreich bereits heute eine Auswahl vorzuweisen, das selbst in führenden Industrienationen, wie Deutschland, Großbritannien oder Frankreich seines Gleichen vergeblich sucht.

» Eine Übersicht der Diensteanbieter 

Einblick was empfangen werden kann

Hauptkriterium für InteressentInnen ist selbstverständlich, was aktuell im eigenen Postfach empfangen werden kann. Der heimische E-Zustellungsdienst Postserver.at bietet unter postserver.com/versender erstmals eine detaillierte Aufstellung der rund 200 privatwirtschaftlichen bzw. behördlichen elektronischen Versender. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit sich selbst einzutragen.

Ermöglicht wird dieses breite Angebot durch die beiden E-Zustellköpfe (quasi Telefonbücher) der WKO für Unternehmen und des Bundeskanzleramtes für Behörden. Ähnlich wie dies im Handynetz funktioniert, sind Sie jederzeit erreichbar, unabhängig mit welchem Zustelldienst eine E-Zustellung an Sie versandt wurde.

Vorreiter UniCredit Bank Austria

Die Bank Austria wird Business-Kunden zukünftig sensible Informationen zu Festgeld, Kapitalmaßnahmen, Loans & Mortages etc. via E-Zustellung direkt ins Postfach senden.

Um die eindeutige Identifikation der Empfänger sicher zu stellen, wurde in Zusammenarbeit mit der STUZZA – der österreichischen Bank-Normierungs-Institution – ein bankenübergreifendes Identifikations-System entwickelt. Als besonderes „Zuckerl“ haben bankenseitig bestätigte NutzerInnen zudem die Möglichkeit, die Handy-Signatur in einem One-Shop-Verfahren sofort online freizuschalten. 

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