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Über 2.000.000 E-Rechnungen an den Bund eingebracht

Strukturierte E-Rechnung auf dem Vormarsch in Bund und Land

Stand:

» ebInterface

Seit dem Beginn der verpflichtenden E-Rechnung an den Bund im Jahr 2014 wurden bereits mehr als zwei Million E-Rechnungen an die öffentliche Verwaltung eingebracht.

Darüber hinaus führt das Bundesministerium für Finanzen (BMF) laufend Gespräche, um neben Bund sowie den Ländern Oberösterreich und Kärnten weitere Stellen der öffentlichen Verwaltung als Rechnungsempfänger an das System anzuschließen. Dadurch wird sich das jährliche Transaktionsvolumen von E-RECHNUNG.GV.AT weiter erhöhen. Ab 2019 wird dieser Weg der Rechnungseinbringung vermutlich noch stärker an Bedeutung gewinnen. Denn: Spätesten ab diesem Zeitpunkt müssen alle dem Vergaberecht unterliegenden Organisationen gemäß einer EU-Richtlinie strukturierte elektronische Rechnungen annehmen können.

Verwaltung nimmt nur ebInterface 4.0,  4.1 bzw. 4.2 an 

Basis-Format für die strukturierte E-Rechnung an die öffentliche Verwaltung ist der österreichische XML-Rechnungsstandard ebInterface, der von der Wirtschaftskammer Österreich und AUSTRIAPRO gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt wird. Die aktuellste Version ebInterface 4.2 wurde Ende 2015 veröffentlicht (Aktualisierung per 4.5.2016) . Um die speziellen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung abzudecken, gelten abweichend vom allgemeinen Standard zum Teil auch besondere Befüllregeln für bestimmte Felder.

Seit 1.1.2016 werden die alten Versionen 3.0 und 3.02 des Formats ebInterface von E-RECHNUNG.GV.AT nicht mehr angenommen werden, da sie den aktuellen technischen und inhaltlichen Standard der E-Rechnung an die öffentliche Verwaltung nicht ausreichend unterstützen. Empfohlen wird Software-Entwicklern die Version 4.2 bzw. 4.1 umzusetzen. Version 4.0 bleibet aber derzeit als zulässige Variante bestehen. 

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