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Datum
01.06.2021
Veranstalter
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Beginn
12:00
Ende
12:00
Veranstaltungstyp
Wirtschaftsmission
Anmeldung bis
19.05.2021

Wo? Online in Ihrem Browser, Smartphone oder Tablet

 

Von Rohmaterialien für die pharmazeutische Industrie bis zu Fertigprodukten, von medizinischen Instrumenten und Geräten bis zur Spitalsausrüstung, von Zusatzstoffen für die Nahrungs- und Getränkeindustrie bis zu Anlagen, Fertigprodukten und Verpackung - Alles wird im Iran gebraucht. Der Iran mit seinen über 80 Millionen Einwohnern gehört zu den größten Pro-Kopf-Verbrauchern von Medikamenten weltweit. Der iranische Medizin-Markt ist aufgrund von hohen Gesundheitsstandards, aber veralteten Einrichtungen, ein extrem lukrativer Markt.

 

Abgesehen vom humanitären Aspekt sind pharmazeutische sowie medizinische Produkte Hauptkomponenten des bilateralen Handels zwischen Europa und dem Iran und machen 7 % der Gesamtexporte der EU aus. Bei einzelnen Mitgliedsstaaten wie Österreich ist der Prozentsatz sogar wesentlich höher.

 

Dazu kommt, dass Pharma- und Medizinprodukte sowie Nahrungsmittel unter dem Titel „humanitäre Produkte“ dezidiert von den US-Sanktionen ausgenommen sind und weiterhin in den Iran geliefert werden dürfen. Für humanitäre Güter sind daher auch Banktranskationen ausnahmsweise möglich. Es gibt auch eigenständige weitere Zahlungskanäle für humanitäre Produkte.


Bei dieser Wirtschaftsmission werden wir auch eng mit den Vertretungen von am lokalen Markt präsenten, internationalen Unternehmen und Institutionen zusammenarbeiten.

 

Der iranische Markt stellt ein großes Potenzial für österreichische Unternehmen dar, die einen guten Ruf als verlässliche Partner im Iran genießen. Die Veranstaltung dient auch dem Austausch von Insider-Informationen hinsichtlich der aktuellen Lage. Nützen Sie die Gelegenheit, einen Fuß in der Tür zum iranischen Markt zu behalten, um bei der ersten Gelegenheit Ihre Chancen wahrnehmen zu können.

 

Key Facts zum Markt im Iran:

  • Über 80 Millionen Einwohner
  • ein funktionierendes Sozialversicherungssystem
  • allgemein hohes Bewusstsein der iranischen Gesellschaft bezüglich qualitativer Gesundheitsversorgung
  • große Nachfrage für pharmazeutische Rohstoffe, rund die Hälfte der benötigten Rohstoffe werden importiert
  • große Nachfrage nach High-Tech Medikamenten und medizinischen Geräten
  • Geringe Abgaben auf ausländische Medikamente
  • Pharmazeutische Produkte zählen zu den Hauptexportprodukten Österreichs in den Iran
  • Hohe Standards im Nahrungsmittelbereich, iranische Unternehmen haben groß investiert, der Bedarf an Zusatzstoffen sowie Verpackungsmaterialien ist groß

 

Anmeldung, Programm & Kosten

  • Anmeldung bis: 19.05.2021
  • Anmeldeformular: folgt!
  • Teilnahmebedingungen
  • Programm: folgt!
  • Teilnahmegebühr: wird bekannt gegeben.

 

Haben Sie noch Fragen?
AußenwirtschaftsCenter Teheran
Dr. Christoph Grabmayr, Wirtschaftsdelegierter
T   +98 21 22051820
E   teheran@wko.at

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