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Datum
18.11.2021
Veranstalter
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Beginn
16:00
Ende
17:00
Veranstaltungstyp
Webinar
Anmeldung bis
18.11.2021

Wo: Webinar - bequem vor Ihrem PC, Tablet oder Smartphone

 

Wann? Mittwoch, 18.11.2021 | 16:00-17:00 Uhr (MEZ)

 

Für wen?


Alle österreichischen Unternehmen, die sich zu den aktuellen internationalen Entwicklungen und Trends rund um die Themen CBD- und THC-Produkte informieren möchten. 

 

Warum teilnehmen?

 

Cannabis für medizinische Zwecke wird von der UN nicht weiter als gefährliche Droge eingestuft. Ausgehend davon haben in den letzten Jahren zahlreiche Länder auf der ganzen Welt die wertvollen Eigenschaften der Pflanze erkannt und ihre medizinische Anwendung erforscht. 
Die lokale industrielle Entwicklung im Cannabis-Sektor findet in zahlreichen Bereichen Anwendung, sei es in der Medizin, der Lebensmittelindustrie oder der Kosmetik und wächst ununterbrochen. Die weltweite Produktion von Cannabis für den legalen Gebrauch stieg von weniger als einer Tonne im Jahr 2000 auf 290 Tonnen im Jahr 2018. Der globale Marktwert von CBD-Produkten liegt schon heute bei 30 Mrd. USD, und soll laut Schätzungen in den nächsten zehn Jahren auf 150 Mrd. USD steigen. 
Diese Entwicklungen stellen eine Herausforderung dar, eröffnen aber auch Geschäftschancen für Unternehmen, die CBD und THC Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen wollen.
Lernen Sie von unseren Expertinnen und Experten über die neuesten Entwicklungen und Geschäftschancen in Bezug auf Cannabis, CBD- und THC Produkte aus Uruguay, Portugal, Kanada, Israel und Kolumbien.  

 

Anmeldung, Kosten & Programm

•    Teilnahme ist für WKÖ-Mitglieder kostenlos
•    Anmeldelink
•    Teilnahmebedingungen
•    Anmeldeschluss ist der 18.11.2021
•    Programm folgt

 

Weiterführende Informationen Uruguay

 

Uruguay legalisierte 2013 den Anbau, Konsum, die Verarbeitung und den Verkauf von Cannabis. 
In dem kleinen Land besitzen 18 Unternehmen eine Lizenz, mit psycho-aktivem Cannabis zu handeln. 18 weitere Einrichtungen sind allein in der Forschung und Entwicklung tätig. Die Aktivitäten der Unternehmen reichen von Auszugsprozessen bis zur Herstellung von Endprodukten in den Bereichen Life Science & Pharmazeutika, Kosmetik und Lebensmittel.
Uruguay ist auf der Liste der drei wichtigsten Exportländer und seine wichtigsten Handelspartner sind Australien, Kanada, Israel und die Europäische Union. Der wettbewerbsfähige uruguayische Markt beliefert auch Österreich. 
Das Land gilt als Vorreiter in der Legalisierung der Cannabis-Pflanze und hat sich seitdem zu einer der wichtigsten Innovation-Hubs weltweit entwickelt.

 

Weiterführende Informationen Portugal

 

Portugal ist ein außergewöhnliches Land: Es ist klein, hat ein angenehmes Klima und eines der fortschrittlichsten Gesetze in Europa. Ein Beispiel für Letzteres ist, dass Portugal immer ein Pionier in Bezug auf Gesetze zugunsten des Cannabiskonsums war. Aus diesem Grund ist es sowohl für nationale als auch für internationale Akteure sehr attraktiv. Obwohl der persönliche Konsum von Cannabis seit 2001 erlaubt ist, wurde Cannabis für medizinische Zwecke erst seit 2018 legalisiert. In den letzten zwei Jahren haben rund 40 Unternehmen eine Lizenz für den Anbau, die Verarbeitung und den Verkauf / Export von Cannabis beantragt. Einschließlich Unternehmen aus Kanada, den USA, Israel und Australien. Das Land verfügt über ein großes Marktpotenzial und der Verkauf von CBD-Produkten wächst stetig.

 

Weiterführende Informationen Kolumbien 

 

Kolumbien zeichnet sich durch ein Land mit enormer Artenvielfalt und vielen Stunden Tageslicht aus und war in den 1960er und 1970er Jahren einer der weltweit führenden Anbieter von illegalem Marihuana. Mitte 2016 wurde der Anbau und Handel von Cannabis für pharmazeutische Zwecke gesetzlich geregelt. Daraus wurden neue Wege für die Erforschung und für kommerzielle Zwecke von Cannabis eröffnet. Andererseits lassen folgenden Faktoren Kolumbien zu einem idealen Land, um ein wichtiger globaler Cannabislieferant zu werden: die klimatischen Bedingungen, seine Geografie, die vergleichsweise niedrigen Arbeitskosten und die soliden rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt internationale Investoren wie Kanada, die bereits in das Land investieren. Das Land ist in der Region führend mit komparativen Vorteilen und die Branche wird weiterhin rasant wachsen.

 

Weiterführende Informationen Kanada

 

Schon seit dem Jahr 2001 ist der Gebrauch von Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt. Seit Oktober 2018 ist Kanada das erste Industrieland, in dem auch der private Konsum von Cannabis legal ist. Der Besitz ist auf 30 Gramm pro Person beschränkt. Schon zuvor war Kanada eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch von Marihuana weltweit. In Kanada existieren 132 lizenzierte Marihuana-Produzenten. Seit dem 17. Oktober 2019 ist auch der Verkauf von cannabishaltigen Lebensmitteln erlaubt. Der Cannabis generiert im Land rund 1.800 Millionen Euro, nachdem es im Jahr 2020 um 120% gestiegen ist. Jedoch steht der Markt vor Herausforderungen und muss noch in vielen Hinsichten wettbewerbsfähiger sein. Nichtdestotrotz versuchen einige kanadische Hersteller global zu expandieren.

 

Weiterführende Informationen Israel 

 

Israel ist eines der weltweit führenden Zentren für Cannabisforschung. Die Cannabisexporte sind im Lande im Januar 2019 legalisiert worden. Das Gesundheitsministerium vergibt Lizenzen. Das Land hat ein aktives lokales medizinisches Cannabisprogramm. Das Land im Nahen Osten ist ein hochinnovatives Land, das viele Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten leitet. Die Nation zeichnet sich durch unzählige Gründung von erfolgreiche Start-ups aus. In dieser Hinsicht sind mehr als 100 israelische Startups an der Herstellung von medizinischem Cannabis und verwandten neuen Technologien beteiligt.

 

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