th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram
Datum
20.08.2022
Veranstalter
Junge Wirtschaft
Beginn
18:30
Ende
23:00
Veranstaltungstyp
Event
Ansprechpartner
Veranstaltungsort
Fördererlounge, Großes Festspielhaus
Hofstallgasse 1
5020 Salzburg
Österreich
Anmeldung bis
20.08.2022

Die Junge Wirtschaft Salzburg lädt sehr herzlich zum Festspielempfang am 20. August ab 18:30 Uhr ein.


Wir starten mit einem Empfang in der Förderlounge und einem Vortrag von Herrn Mag. Lukas Crepaz zum Thema „Wirtschaftsmotor Salzburger Festspiele“. 

Danach gehen wir gemeinsam in die Oper: „Herzog Blaubarts Burg“. Das Kartenkontigent ist streng reglementiert und eine Karte kosten € 210,-


Es gilt first come, first serve - für eine Karte bitte eine Mail an jw@wks.at senden. Eine Anmeldung rein für den Empfang (ohne Besuch der Oper) ist ebenfalls möglich.


Im Anschluss freuen wir uns auf eine After-Show-Party im Club Half Moon


zur Oper: 

Herzog Blaubarts Burg, ein Höhepunkt im Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts, wurde 1911 auf einen Text von Béla Balázs komponiert. Die Geschichte von Blaubart hat ihren literarischen Archetyp in Charles Perraults Märchen und erzählt von einem Frauenmörder, der seiner von Neugier getriebenen jüngsten Gemahlin verbietet, eine Tür zu öffnen, hinter der er ihre getöteten Vorgängerinnen versteckt hat. Bartóks Oper entwickelt sich ganz aus dem Dialog zwischen den beiden Protagonisten, Blaubart und Judith, und offenbart eine Auffassung des Dramas als eine Art geistiges und emotionales Kraftfeld. „Wo ist die Bühne: außen oder innen?“, heißt es im Prolog, als Einladung an die Zuschauerinnen und Zuschauer, sich Fragen über das rätselhafte Wesen des Theaters als Widerschein des Realen zu stellen.

Das könnte Sie auch interessieren