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Aspartam aus China

EU verhängt endgültige Antidumpingmaßnahmen

Ende Februar 2016 wurden vorläufige Antidumpingmaßnahmen gegen Einfuhren von Aspartam der Tarifnummer ex 2924 29 98 mit Ursprung in China verhängt.

 

Die Untersuchung der Europäischen Kommission ergab, dass der anhaltende Preisdruck durch die chinesischen gedumpten Einfuhren in Verbindung mit deren starker Präsenz auf dem Unionsmarkt dem Wirtschaftszweig der Union bedeutend geschädigt hat. Sollten die derzeitigen Handelspraktiken fortgesetzt werden, wäre der Wirtschaftszweig der Union gezwungen, sich ganz aus dem Markt zurückzuziehen.

 

Die Kommission geht davon aus, dass die Unionsindustrie nach Verhängung endgültiger Antidumpingmaßnahmen die Produktion und Verkaufsmengen auf einem Markt mit wirksamen Wettbewerbsbedingungen steigern kann. Sie gibt daher mit Durchführungsverordnung (EU) 2016/1247, Amtsblatt L 204 vom 29.7.2016 die Einführung endgültiger Antidumpingmaßnahmen bekannt. Die endgültigen Antidumpingzölle betragen unverändert (zu den vorläufigen) 59,4%. Für einige Unternehmen wurden unternehmensspezifisch niedrigere Antidumpingzölle festgelegt.

 

Die Maßnahmen treten mit 30.7.2016 in Kraft und gelten für die Dauer von 5 Jahren.

 
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