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Betonstabstahl mit Ursprung in Belarus

EU gibt Berichtigung der Verordnung zur Einführung des endgültigen Antidumpingzolls bekannt

Mit Durchführungsverordnung (EU) 2017/1019 (Amtsblatt L 155 vom 17.6.2017) gab die Europäische Kommission die Einführung endgültiger Antidumpingmaßnahmen in der Höhe von 10,6% für Einfuhren von Betonstabstahl der Tarifnummern ex 7214 10 00, ex 7214 20 00, ex 7214 30 00, ex 7214 91 10, ex 7214 91 90, ex 7214 99 10 und ex 7214 99 95 mit Ursprung in Belarus bekannt.

 

Nach Artikel 2 der endgültigen Verordnung sollten die Sicherheitsleistungen für den mit der vorläufigen Verordnung eingeführten vorläufigen Antidumpingzoll endgültig vereinnahmt werden. In der Verordnung war jedoch nicht ausdrücklich die Freigabe der Sicherheitsleistungen vorgesehen, die den endgültigen Antidumpingzoll übersteigen bzw. für Waren, die nicht unter die Warendefinition der Antidumpingmaßnahmen fallen, was angesichts Artikel 10 Absatz 3 der Grundverordnung angemessen gewesen wäre.

 

Die Europäische Kommission gibt daher mit Durchführungsverordnung (EU) 2017/1439, Amtsblatt L 206 vom 9.8.2017 die Berichtigung der Durchführungsverordnung (EU) 2017/1019 bekannt. Die geänderte Bestimmung sollte ab dem Datum, an dem die Durchführungsverordnung (EU) 2017/1019 in Kraft trat (18.6.2017), gelten.