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Die Stockholmer Börse und der Brexit

Nach dreiwöchigem Bangen geht es der Börse wieder bestens

Das große Zittern nach dem Brexit ist nun vorbei und die Stockholmer Börse steht zurzeit sogar besser da, als vor der Abstimmung im Vereinigten Königreich. Die größten Gewinner sind allerdings nicht zyklische Unternehmen, wie Telekom-Betreiber oder Lebensmittelketten, die starken Schwankungen der Konjunktur weniger ausgesetzt sind. Banken und Werkstättenindustrie hingegen haben noch einen langen Weg vor sich, bis sie sich vom Preisverfall wieder erholt haben.

Experten sagen, dass es knapp drei Wochen gedauert hat, bis sich der Aktienmarkt nach der Brexit-Wahl vom 24. Juni 2016 wieder langsam zu erholen begann.

Seit dem „schwarzen Montag“ nach den schwedischen Feiertagen zur Sommersonnenwende war der Handel an der Stockholmer Börse besonders turbulent. Am ersten Handelstag nach dem Entscheid der Briten für den EU-Austritt, am 27.06.2016, fiel der Index an der Stockholmer Börse um 7,77%, was den größten Kursverfall seit dem Börsenkrach im Oktober 1987 bedeutete.

Unter den Gewinnern der letzten Wochen findet man vor allem Unternehmen, die sich aus eigener Kraft erholen, allerdings auch solche, welche die kursierende Unsicherheit bzgl. des EU-Entscheids der Briten nutzen konnten, um sich gewinnträchtig in Stellung zu bringen.

Zu den größten Verlierern der Börse gehörten wohl all jene, bei denen eine direkte Koppelung mit den Brexit-Folgen vermutet wird.

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