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EU-Entwicklungshilfe 2014-2020 für Afrika, Karibik und Pazifik-Staaten

Nationale Indikativ-Programme für 16 AKP-Länder unterzeichnet

Im Rahmen des 11. Europäischen Entwicklungsfonds (engl. European Development Fund EDF) unterstützt die EU-Partnerländer in Afrika, Karibik und Pazifik im Zeitraum 2014-2020 mit EUR 29,1 Mrd.

Der Großteil der Mittel (61 %) steht Subsahara Afrika zur Verfügung. Zu den größten Empfängerländern zählen:

  • Äthiopien (EUR 745 Mio., Schwerpunkte: Gesundheit, Nachhaltige Landwirtschaft und Nahrungsmittelsicherheit, Infrastruktur & Energie)
  • Kenia (EUR 435 Mio., Schwerpunkte: Nahrungsmittelsicherheit und Klima-Resilienz, Infrastruktur, Rechenschaft öffentlicher Institutionen)
  • Niger (EUR 596 Mio., Schwerpunkte: Sozialpolitik, Sicherheit und Regierungsführung, Nahrungsmittelsicherheit, Infrastruktur)
  • Nigeria (EUR 512 Mio., Schwerpunkte: Regierungsführung, Gesundheit und Ernährung, Nachhaltige Energie)

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit werden in so genannten Nationalen Indikativ Programmen (NIPs) dargelegt. Diese bündeln die Strategie und Prioritäten der Europäischen „Agenda für den Wandel“ sowie der und nationalen Politiken. Durch eine gezielte Schwerpunktsetzung soll die Wirkung der NIPs maximiert werden.

Am 19. Juni wurden im Rahmen einer Ministerkonferenz in Nairobi die ersten Nationalen Indikativprogramme von EU-Kommissar Andris Piebalgs und Ministern aus 16 AKP Staaten unterzeichnet. (Äthiopien, Botswana, Côte d’Ivoire, Djibouti, Gabun, Ghana, Kenia, Mauretaniern, Niger, Sao Tome et Principe, Sierra Leone, Somalia, Swaziland, Tansania und als einziges nicht-afrikanisches Land Suriname)

EU-Pressemitteilung 

 

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AUSSENWIRTSCHAFT Netzwerk Projekte International

T 0590900-3923

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Dieses Angebot erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich.

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