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Fotovoltaik-Module aus kristallinem Silicium mit Ursprung in China

EU widerruft Annahme von Verpflichtungsangebot für Trina Solar

Mit  Durchführungsverordnung (EU) 1238/2013 führte die Europäische Kommission einen endgültigen Antidumpingzoll bzw. mit Durchführungsverordnung (EU) 1239/2013 einen endgültigen Ausgleichszoll  auf Einfuhren von Fotovoltaikmodulen aus kristallinem Silicium und Schlüsselkomponenten davon (Zellen) mit Ursprung in oder versandt aus China ein.

Mit Durchführungsbeschluss 2013/707/EU nahm die Kommission eine Reihe von Verpflichtungsangeboten chinesischer Hersteller an (Anhang ); darunter auch Trina Solar (Changzhou Trina Solar Energy Co. Ltd, Trina Solar (Changzhou) Science & Technology Co. Ltd.,  Changzhou Youze Technology Co. Ltd, Trina Solar Energy (Shanghai) Co. Ltd und Yancheng Trina Solar Energy Thenology Co. Ltd) und seine verbundenen Unternehmen (für die der gemeinsame TARIC-Zusatzcode B791 gilt).

Im Dezember 2015 teilte die Unternehmensgruppe Trina Solar der Kommission mit, dass sie ihre Verpflichtung zurücknehmen werde.

Die Kommission widerruft daher mit Durchführungsverordnung (EU) 2016/115, Amtsblatt L 23 vom 29.1.2016, die Annahme der Verpflichtung für Trina Solar mit 30.1.2016. Das bedeutet, dass für Lieferungen dieser Gruppe die regulären Antidumping- und Antisubventionszölle zur Anwendung kommen.

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