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Iranische Regierung gibt Wirtschaftsplan für neues Jahr bekannt

Rohani überrascht mit Ankündigung automotive Industrie zu privatisieren

Pünktlich zum Ende des iranischen Jahres Mitte März hat ein Sprecher der iranischen Regierung die wirtschaftlichen Ziele für das Folgejahr, das ab Mitte März begonnen hat, erläutert. Die Regierung rechnet demnach mit einem Wachstum von 6,5 Prozent. Das Wachstum soll vor allem den steigenden Einnahmen aus der Erdölindustrie geschuldet sein. Löhne von Arbeiter und Angestellten sollen demnach doppelt so stark steigen: Im neuen Haushalt wurde mit einer 13 prozentigen Lohnerhöhung gerechnet.

Zur selben Zeit hat der iranische Präsident Rohani seine Intention bekundet, die iranischen Autoindustrie, die bislang etwa zur Hälfte im Staatsbesitz, am Weltmarkt wettbewerbsfähig machen zu wollen. Demnach soll die gesamte staatliche Fahrzeugindustrie privatisiert werden um in Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen Fortschritte in Technik und Qualität der iranischen Automobilprodukte erreichen zu können. Die iranische Fahrzeugindustrie hat in den letzten Jahren stark unter den Sanktionen gelitten.

Direkt nach der Ankündigung Rohanis kündigte eine Vielzahl internationaler Autohersteller an in den Iran expandieren zu wollen. Vor allem Peugeot aus Frankreich und die Mercedes Mutter Daimler aus Stuttgart sind an dem 80 Millionen Einwohner Markt interessiert.

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