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Japan: Cyberattacken auf Transportinfrastruktur

Hacker könnten zum Sicherheitsrisisko für selbstfahrende Autos werden

Toyota Motor hat groß angekündigt, dass bis zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio das selbstfahrende Auto Realität sein wird. Cyberattacken stellen sich immer mehr als größte Hürde heraus. Dafür geben japanische Autobauer laut ETAS viel Geld aus, um Schwachstellen über Sicherheitstestanbietern schon in der Entwicklung aufzuspüren und auszumerzen.

Im August 2015 wurde der Model S Sedan von Tesla Motors von den zwei „Whitehat Hackern“ Marc Rogers und Kevin Mahaffey gehackt. Mittels Smartphone demonstrierten sie auf der Def Con 2015 Messe in Las Vegas, wie der fortschrittlichste „connected car“, das am Markt derzeit erhältlich ist, einfach zum Stillstand gebracht werden kann. Die Sicherheitslücke wurde von Tesla Motors mittlerweile durch ein Softwareupdate fixiert.

Bahn und Luftverkehr sind von der Gefahr nicht ausgenommen. Unbefugte Zugriffe von Hackern auf Infrastruktur und Firmen nehmen in Japan zu. Es wird erwartet, dass besonders zu Großereignissen wie dem G7 Gipfel im Mai dieses Jahres, zum Rugby Weltcup 2019 und zu den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio die Angriffe extrem zunehmen werden.

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