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Kabel und Seile aus Stahl mit Ursprung in China und Korea

Änderung zur Ausnahme für koreanischen Lieferanten

Derzeit gilt ein Antidumpingzoll auf die Einfuhren von Kabeln und Seilen aus Stahl mit Ursprung unter anderem in China, ausgeweitet auf aus der Republik Korea versandten Einfuhren. Einfuhren, die aus der Republik Korea versandt werden, unterliegen einem Zollsatz von 60,4 % mit Ausnahme der Waren, die von den Unternehmen hergestellt werden, die mit der Verordnung (EU) Nr. 102/2012 als echte Hersteller vom Zoll befreit wurden. 

Das koreanische Unternehmen CS Co., Ltd., das vom Antidumpingzoll befreit ist, weil es sich bei dem Unternehmen um einen echten Hersteller handelt, benachrichtigte die Kommission über eine Änderung der offiziellen Anschrift des Unternehmens.

Dem Unternehmen zufolge lässt die Änderung der Anschrift seinen Anspruch auf den Zollsatz, der für das Unternehmen unter seiner früheren Anschrift galt, unberührt. Die Kommission prüfte die vorgelegten Informationen bestätigte, dass es sich um dasselbe Unternehmen mit derselben Unternehmensregisternummer handelt und dass sich lediglich die Geschäftsadresse geändert hat. Diese Änderung lässt die Feststellungen der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 102/2012 unberührt, auch der TARIC-Zusatzcode A969 des Unternehmens bleibt unverändert (Bekanntmachung 2018/C 9/11 vom 12.1.2018).