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Kaltgewalzte Flacherzeugnisse aus nicht rostendem Stahl mit Ursprung in China und Taiwan

EU führt endgültige Antidumpingmaßnahmen ein

Stand:

Im März 2015 wurden vorläufige Antidumpingmaßnahmen gegen Einfuhren von rostfreien, kaltgewalzten Flacherzeugnissen der Tarifnummern ex 7219 und ex 7220 mit Ursprung in China und Taiwan verhängt.

Die Kommission hat in der Zwischenzeit weitere Untersuchungen durchgeführt und die Ergebnisse, die zur Einführung der vorläufigen Maßnahmen geführt haben (negative Schadensindikatoren, etc.) bestätigt. Sie gibt daher mit Durchführungsverordnung (EU) 2015/1429, L 224 v. 27.8.2015 die Einführung endgültiger Antidumpingmaßnahmen bekannt. Diese betragen für China 25,3% (kooperierende Hersteller 24,6%) und für Taiwan 6,8%.  Für zwei chinesische Hersteller wurde ein individuell niedrigerer Antidumpingzollsatz von 24,4% festgelegt. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer gültigen Handelsrechnung.

Damit ist der generelle endgültige Antidumpingzoll für China minimal höher als der vorläufige, für Taiwan Allerding deutlich niedriger (endgültig 6,8%, vorläufig 12%).

Die während der Dauer der vorläufigen Zölle für Taiwan-Ware als Sicherheit eingehobenen Beträge werden bis zur Höhe der endgültigen Zölle rückwirkend freigegeben.

Die Verordnung tritt mit 28.8.2015 in Kraft.

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