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Kaltgewalzte Flacherzeugnisse aus nicht rostendem Stahl mit Ursprung in Taiwan

EU stellt Absorptionsuntersuchung ein

Ende August 2015 wurden endgültige Antidumpingmaßnahmen gegen Einfuhren von kaltgewalzten Flacherzeugnissen aus rostfreiem Stahl, Tarifnummern ex 7219 und 7220 mit Ursprung in China und Taiwan verhängt. Mitte August 2016 wurde auf Antrag von EUROFER das Verfahren gegen Taiwan mit einer Absorptionsuntersuchung wieder aufgenommen, in der festgestellt werden sollte, ob seit der Einführung der ursprünglichen Maßnahmen die Ausfuhrpreise zurückgegangen sind oder ob die Maßnahmen nur zu einer unzureichenden Veränderung der Weiterverkaufspreise oder der späteren Verkaufspreise in der Union geführt haben.

 

Die Neuberechnung der Dumpingspannen hat gezeigt, dass diese bei einer Gruppe von Unternehmen, die bereits in der Ausganguntersuchung untersucht wurden, kleiner geworden ist. Bei den anderen beiden mitarbeitenden Unternehmen, die in der Ausgangsuntersuchung nicht mitgearbeitet hatten, liegt die Dumpingspanne unter dem derzeit geltenden Antidumpingzollsatz.

 

Die Europäische Kommission gibt daher mit Durchführungsverordnung (EU) 2017/676, Amtsblatt L 98 vom 11.4.2017 die Einstellung der Absorptionsuntersuchung gegen Taiwan ohne Änderung der geltenden Antidumpingmaßnahmen bekannt.