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Geschirr und andere Artikel aus Keramik für den Tisch- oder Küchengebrauch aus China

EU leitet Interimsüberprüfung zur Klärung des Produktumfanges ein

Für Einfuhren von Geschirr und andere Artikel aus Keramik für den Tisch- oder Küchengebrauch — ausgenommen Messer, Gewürzmühlen und ihre keramischen Mahlteile, Schäler, Messerschärfer aus Keramik und Pizzasteine aus Cordierit-Keramik von der zum Backen von Pizza oder Brot verwendeten Art — eingereiht unter den Tarifnummern ex 6911 10 00, ex 6912 00 21, ex 6912 00 23, ex 6912 00 25 und ex 6912 00 29 mit Ursprung in China bestehen endgültige Antidumpingmaßnahmen. 

Der chinesische Hersteller Kyocera fordert den Ausschluss von Hobeln, Reiben, Scheren, Schabern, Schärfern und Kaffeemühlen aus Keramik aus der für die derzeitigen Antidumpingmaßnahmen geltenden Warendefinition.

 Der Antrag basiert auf vom Antragsteller vorgelegten Informationen, aus denen hervorgeht, dass die grundlegenden materiellen, technischen und chemischen Eigenschaften, die Produktionsverfahren und die Endverwendungen der auszuschließenden Waren erheblich von denen aus der Ausgangsuntersuchung abweichen.

Die Europäische Kommission gibt mit Bekanntmachung 2017/C117/11 vom 12.4.2017 die Einleitung einer teilweisen Interimsüberprüfung zur Klärung der Warendefinition ein.

Interessierte Firmen, die sich offiziell an der Untersuchung beteiligen möchten, müssen innerhalb von 15 Tagen ab dieser Bekanntmachung Kontakt mit der Kommission aufnehmen und innerhalb von 37 Tagen, ebenfalls ab dieser Bekanntmachung, einen ausgefüllten Fragebogen retournieren (GD Handel, Direktion H, Büro: CHAR 04/039, B-1049 Brüssel, E-Mail: trade-tableware-review@ec.europa.eu).

Die Untersuchung ist seitens der Kommission innerhalb von 15 Monaten (Juli 2018) abzuschließen.