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Maßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Xylella fastidiosa (Wells et al.)

Einfuhrverbote und Verbringungsbeschränkungen für Pflanzgut

Im ABlEU L Nr. 125 vom 21.05.2015 ist der Durchführungsbeschluss (EU) 2015/789 der Kommission vom 18. Mai 2015 über Maßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Xylella fastidiosa (Wells et al.) (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2015) 3415) veröffentlicht. Dieser Durchführungsbeschluss ersetzt Durchführungsbeschluss 2014/497/EU vom Februar 2014.

Betroffen von der Maßnahme ist der Verkehr mit den in Anhang I des Durchführungsbeschlusses aufgeführten, für das Bakterium anfälligen Pflanzenarten, darunter auch wirtschaftlich bedeutende wie Prunus und Acer, und zwar sowohl innerhalb der EU als auch aus Drittländern. Es gelten die im Durchführungsbeschluss beschriebenen Verbringungsbeschränkungen. 

Darüber hinaus wird ein uneingeschränktes Einfuhrverbot für Kaffeepflanzen (Coffea) mit Ursprung in Honduras und Costa Rica festgelegt.

Die zuständige Kontaktstelle für Detailauskünfte zu diesem Thema ist in Österreich die AGES.

Der Durchführungsbeschlusses (EU) 2015/789 wurde mehrfach geändert. Die jüngste Konsolidierung stammt vom 11. Oktober 2018.  

Stand: