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Österreich-Pavillon auf der Iran Health 2016

Zwölf österreichische Aussteller deckten von medizinischer Hard- und Software bis hin zu Dienstleistungen im Krankenhausbereich alles ab

Life Sciences und Medizintechnik gehören zu den wichtigsten Industrien des 21. Jahrhunderts  - weltweit und natürlich auch im Iran, wo man auf Importe in diesem Bereich bzw. auf Know-how-Transferströme in das Land angewiesen ist. Deswegen wurde dieses Jahr vom 15. bis 18. Mai zum 19. Mal die Iran Health, Irans Leitmesse im Gesundheitsbereich, veranstaltet. Dafür konnten 528 Aussteller gewonnen und beeindruckende 40.000 Besucher angelockt werden. Das Interesse an ausländischen Technologien und hochqualitativen Medizinprodukten steigt im Iran ungebremst.

In diesem Sinne wurde von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ AUSSENWIRTSCHAFT Messen) sowie dem AußenwirtschaftsCenter Teheran ein Österreich Pavillon auf der Iran Health mit Vertretern von zwölf Unternehmen organisiert. Die österreichischen Aussteller deckten dabei alles von medizinischer Hard- und Software bis hin zu Dienstleistungen im Krankenhausbereich ab.

Eine zeitgleich stattfindende Sondierungsreise des Humantechnologie Cluster Styria verstärkte den rot-weiß-roten Auftritt auf der Messe noch zusätzlich.

Große Chance für Österreich

Chemische Erzeugnisse, zu denen auch Pharmazeutika gehören, stellen mit mehr als EUR 95 Mio. einen großen Teil der österreichischen Exporte, im Gesamtjahr 2015 immerhin knapp EUR 250 Mio., dar und ist seit 2014 um mehr als 7 % gewachsen. Maschinenbauerzeugnisse, darunter fallen natürlich auch Güter aus dem Bereich der Medizintechnik, machten 2015 knapp EUR 100 Mio. der Ausfuhren in den Iran aus, mit einem Wachstum vom etwa 35 % gegenüber dem Vorjahr. Die Wachstumszahlen in diesen Bereichen verleihen dem Iran aktuell den Titel „Hoffnungsmarkt“ aus Sicht vieler heimischer Betriebe.

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