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Oxalsäure aus China

EU führt wieder Antidumpingzoll für Einfuhren von Yuanping Changyuan Chemicals ein

Gegen Einfuhren von Oxalsäure, ob als Dihydrat (CUS-Nummer 0028635-1 und CAS-Nummer 6153-56-6) oder in wasserfreier Form (CUS-Nummer 0021238-4 und CAS-Nummer 144-62-7), auch in wässriger Lösung, der Tarifnummer ex 2917 11 00 mit Ursprung in Indien und China bestehen endgültige Antidumpingmaßnahmen.

Mit Urteil vom 20.5.2016 erklärte das Gericht der Europäischen Union die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 325/2012 des Rates vom 12. April 2012 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren von Oxalsäure mit Ursprung in Indien und der Volksrepublik China wegen eines Formalfehlers für nichtig, soweit sie die Yuanping Changyuan Chemicals Co. Ltd betrifft.

Im Anschluss an das Urteil des Gerichts der Europäischen Union gab die Europäische Union bekannt, dass die Antidumpinguntersuchung betreffend die Einfuhren des chinesischen Herstellers Yuanping Changyuan Chemicals wieder aufgenommen werde.

Die Kommission hat nun das Verfahren in Bezug auf den einen chinesischen Hersteller neu aufgerollt und die Berechnung der Schadensspanne angepasst. Sie gibt mit Durchführungsverordnung (EU) 2016/2081, Amtsblatt L 321 vom 29.11.2016 die Wiedereinführung eines Antidumpingzolls für Yuanping Changyuan Chemicals in der Höhe von 14,6% bekannt. Die Verordnung tritt am 30.11.2016 in Kraft.

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