th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Oxalsäure aus Indien und China

EU annulliert Antidumpingzoll für Yuanping Changyuan  Chemicals

Gegen Einfuhren von Oxalsäure, ob als Dihydrat (CUS-Nummer 0028635-1 und CAS-Nummer 6153-56-6) oder in wasserfreier Form (CUS-Nummer 0021238-4 und CAS-Nummer 144-62-7), auch in wässriger Lösung, der Tarifnummer ex 2917 11 00 mit Ursprung in Indien und China bestehen endgültige Antidumpingmaßnahmen.

Mit Urteil vom 20.5.2016 erklärte das Gericht der Europäischen Union die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 325/2012 des Rates vom 12. April 2012 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren von Oxalsäure mit Ursprung in Indien und der Volksrepublik China, soweit sie die Yuanping Changyuan Chemicals Co. Ltd betrifft, wegen eines Formalfehlers für nichtig. 

Aufgrund des Urteils unterliegt die von Yuanping Changyuan Chemicals Co. Ltd hergestellte Oxalsäure nun nicht mehr den bestehenden Antidumpingmaßnahmen. Die teilweise Nichtigerklärung führt nicht zu einer Nichtigerklärung der gesamten angefochtenen Verordnung (Bekanntmachung 2016/C 148/06 vom 27.4.2016).

Die Kommission hat beschlossen, die Antidumpinguntersuchung in Bezug auf Yuanping Changyuan Chemicals Co. Ltd wieder aufzunehmen.

Bereits gezahlte vorläufige und endgültige Antidumpingzölle sollen erstattet bzw. erlassen werden. Die Erstattung beziehungsweise der Erlass der Zölle ist bei den nationalen Zollbehörden zu beantragen.

Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.