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Palettenhubwagen und wesentliche Teile davon mit Ursprung in China

EU leitet Auslaufüberprüfung der Antidumpingmaßnahmen ein

Gegen Einfuhren von Palettenhubwagen der Tarifnummern ex 8427 90 und ex 8431 20 mit Ursprung in China (ausgeweitet auf Thailand) bestehen seit vielen Jahren Antidumpingmaßnahmen, ausgeweitet auf Importe von geringfügig veränderten Palettenhubwagen (Gewichtsanzeigesystem).

 

Nach Bekanntmachung des bevorstehenden Außerkrafttretens der Antidumpingmaßnahmen ging im Juli 2016 von zwei EU-Herstellern ein Antrag auf Überprüfung der Maßnahmen, mit dem Ziel der Weitergeltung dieser, bei der Europäischen Kommission ein.

 

Die Antragsteller legten Informationen dafür vor, dass die Einfuhren  von Palettenhubwagen trotz der bestehenden Maßnahmen weiterhin beträchtlich sind, was sich negativ auf die Preise der Unionsindustrie auswirkt und dadurch die Gesamtleistung und die finanzielle Lage sehr nachteilig beeinflusst.

Da der EU-Markt das Hauptexportziel Chinas ist, dürfte das Außerkrafttreten der Antidumpingmaßnahmen einen weiteren beträchtlichen Anstieg der Einfuhren zu gedumpten Preisen und eine damit verbunden eine weitere Schädigung nach sich ziehen.

 

Die Europäische Kommission gibt daher mit Bekanntmachung 2016/C373/04 vom 12.10.2016  die Einleitung einer Auslaufüberprüfung der bestehenden Antidumpingmaßnahmen bekannt.

  

Interessierte Firmen, die sich offiziell an der Untersuchung beteiligen möchten, müssen innerhalb von 15 Tagen ab dieser Bekanntmachung Kontakt mit der Kommission aufnehmen und innerhalb von 37 Tagen, ebenfalls ab dieser Bekanntmachung, einen ausgefüllten Fragebogen retournieren (GD Handel, Direktion H, Büro: CHAR 04/039, B-1049 Brüssel,

E-Mail: trade-r654-hpt-dumping@ec.europa.eu, trade-r654-hpt-injury@ec.europa.eu).

 

Die Untersuchung ist seitens der Kommission innerhalb von 15 Monaten (Jänner 2018) abzuschließen. Während der Dauer der Untersuchung bleiben die Antidumpingmaßnahmen weiter in Kraft.

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