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Rohrstücke aus Eisen oder Stahl mit Ursprung unter anderem in Korea

EU leitet teilweise Interimsüberprüfung ein

Gegen Einfuhren von Rohrstücke aus Eisen oder Stahl der Tarifnummer ex 7307  mit Ursprung unter anderem in Korea bestehen endgültige Antidumpingmaßnahmen.

Der Kommission liegt ein Überprüfungsantrag, beschränkt auf den Dumpingtatbestand, des koreanischen Herstellers „TK Corporation“ vor. Der Antragsteller machte geltend, dass sich die Umstände, die in der Ausgangsuntersuchung zur Festsetzung  des Antidumpingzollsatzes von 44% geführt haben, dauerhaft geändert hätten. Es habe sowohl eine strukturelle Änderung des koreanischen Inlandsmarktes als auch Änderungen bei den Exporten von TK Corporation in die Union gegeben. Weiters konnte das Unternehmen im Zuge einer erheblichen Ausweitung seiner Produktionskapazität seine Kosten- und Organisationsstruktur ändern. Der Antragsteller legte auch Informationen vor, wonach die Aufrechterhaltung der Maßnahmen in ihrer gegenwärtigen Höhe zur Beseitigung der schädigenden Auswirkungen des Dumpings nicht mehr erforderlich sei, da ein Vergleich seiner eigenen Inlandspreise mit den Preisen seiner Ausfuhren in die Union eine niedrigere Dumpingspanne als den derzeit geltenden Antidumpingzoll ergeben würden.

 

Die Kommission gibt daher mit Bekanntmachung 2015/C 58/08  vom 18.2.2015 die Einleitung einer teilweisen Interimsüberprüfung bekannt.

 

Interessierte Firmen, die sich offiziell an der Untersuchung beteiligen möchten, müssen innerhalb von 15 Tagen ab dieser Bekanntmachung Kontakt mit der Kommission aufnehmen und innerhalb von 37 Tagen, ebenfalls ab dieser Bekanntmachung, einen ausgefüllten Fragebogen retournieren (GD Handel, Direktion H, Büro: CHAR 04/039, B-1049 Brüssel, Fax: 0032 2 295 65 05, Email: trade-tpf-tkc@ec.europa.eu).

 

Die Untersuchung ist seitens der Kommission innerhalb von 15 Monaten (Mai 2016) abzuschließen.

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