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Russland gewinnt als kostengünstiger Produktionsstandort zunehmend an Attraktivität für österreichische Unternehmen

Sonderwirtschaftszonen punkten mit Steuerbegünstigungen, Zollfreiheit, vereinfachten administrativen Prozessen und vorhandener Infrastruktur

Vor dem Hintergrund der starken Rubelabwertung in den letzten zwei Jahren hat das flächenmäßig  größte Land der Erde als Exportmarkt für die EU an Wichtigkeit eingebüßt, allerdings als kostengünstiger Produktionsstandort zunehmend an Attraktivität gewonnen. Um die gut ausgebildeten und vergleichsweise günstigen Arbeitskräfte in Russland zu nutzen und den durch Importsubstitutions- und Lokalisierungsvorschriften  geschützten Markt zu erobern, überlegen sich derzeit viele westlichen Unternehmen, eine Produktion in Russland zu eröffnen. 

Russland möchte das Ansiedlungsvorhaben von in- und ausländischen Unternehmen aktiv fördern und hat neben vielen anderen Instrumenten hierzu eigens die „Sonderwirtschaftszonen“ ins Leben gerufen. Sonderwirtschaftszonen sind russlandweit verstreut und sollen bestimmte Industrien fördern. Sie winken Investoren mit Steuerbegünstigungen, Zollfreiheit, vereinfachten administrativen Prozessen und vorhandener Infrastruktur. 

Nähere Informationen zu Sonderwirtschaftszonen können Sie dem unten angeführten Merkblatt „Sonderwirtschaftszonen in Russland“ entnehmen. Bei zusätzlichen Fragen hilft Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Moskau gerne weiter.