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Starke österreichische Präsenz auf der Landverteidigungsmesse "Eurosatory" in Paris

37  Ausstellerfirmen auf den Ständen der Aussenwirtschaft Austria

Alle zwei Jahre treffen sich die weltweit wichtigsten Hersteller im Verteidigungsbereich und die Entscheidungsträger im Militärbereich bzw. der nationalen Sicherheitsbüros in Paris auf der Fachmesse Eurosatory.  

Mehr als 53.000 Fachbesucher aus 130 Ländern, über 120 Delegationen aus 74 Ländern, Minister und Staatssekretäre, Armeechefs und Armee-Einkäufer informierten sich auch heuer vom 13. - 17.Juni bei den mehr als 1.500 Ausstellern aus über 50 Ländern über die Zukunft der Verteidigung. Mit 70% Ausstellern aus dem Ausland ist die Messe Eurosatory eine der Weltleitmessen in diesem Bereich. 

Österreichische Unternehmen aus der militärischen Sicherheitsbranche sind seit Jahren auf dieser Fachmesse mit innovativen Produkten vertreten. 2016 gab es mit 37 Firmen auf den Aussenwirtschaft Austria-Ständen die bisher größte Beteiligung Österreichs.

Das breite österreichische Angebot umfasste neben gepanzerten Fahrzeugen, Messsystemen, optischen Erzeugnissen, Photonic, Mechatronik, Ausrüstung für Truppen im alpinen Raum, ABC-Schutzbekleidung, Transport- und Fahrzeugketten, Systemen zur autarken Energieerzeugung, auch diverse Spezialanfertigungen im Fahrzeugbau u.n.v.m.

Die österreichischen Teilnehmer zeigten sich mit der Frequenz der internationalen Besucher, aber auch mit der Lage der Österreichstände und dem professionellen Messeauftritt sehr zufrieden. 

Patrick Sagmeister, AW-Märkte, und Christian Kiene, AW-Messen, bekräftigten in Paris die Unterstützung der österreichischen Firmen auf Leitmessen in diesem Bereich durch die Aussenwirtschaft Austria. Bei einer Exportquote von 94% ist die Bedeutung von Fachmessen wie der Eurosatory für die österreichische Exportwirtschaft klar erkennbar.

Reinhard Marak von der Arbeitsgemeinschaft Sicherheit und Wirtschaft der WKÖ unterstrich ebenfalls die Bedeutung von Österreichs Sicherheitswirtschaft auf. Mehr als 100 Firmen aus Österreich erzielen in dieser Branche einen Umsatz von über EUR 2,5 Mrd. und leisten damit einen beachtlichen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung. 11.000 Beschäftigte und weitere 20.000 Beschäftigte in den Zulieferindustrien arbeiten in Österreich in diesem Bereich.

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