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USA vermuten große Seltenerd-Vorkommen in Brasilien

Brasilien könnte Abhängigkeit von China-Importen beenden

Brasilien könnte ein Big Player bei Seltenen Erden, wichtige Bestandteile vieler elektronischer und optischer Bauteile, werden, glaubt man einem Report des US Geological Service. Bisher hat China fast ein Weltmonopol bei diesen für die heutige Wirtschaft so wichtigen Rohstoffen.

Diese Einschätzung des US Geological Service, dass unter der Erde in Brasilien bis zu 52 Millionen Tonnen dieser Metalle abbaubereit liegen könnten, hat selbst die einschlägig tätigen Kollegen im Bergbauministerium in Brasília überrascht, die in ihren eigenen Publikationen von relativ bescheidenen Vorkommen von nur ca. 40.000 Tonnen isprechen.

Für Brasilien werden Seltene Erden als strategisch bedeutsam angesehen und werden bisher nur von der staatseigenen INB, die auch die Uranminen Brasiliens betreibt und die Brennstäbe für die beiden Kernkraftwerke herstellt, erschlossen. 70% des landesweiten Bedarfs an Seltenen Erden wird allerdings aus China importiert. Durch die riesigen Erdölfunde vor Brasiliens Küste und dem geplanten baldigen Produktionsstart wird die Nachfrage nach Seltenen Erden, die auch von Raffinieren im Produktonsprozess als Katalysatoren eingesetzt werden, in den nächsten Jahren stark anstiegen.

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