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Ursprungskontingente zugunsten Kanadas gemäß dem CETA-Abkommen

Die Regelung gilt ab 21.9.2017

Die Durchführungsverordnung (EU) 2017/1781 der Kommission vom 28.9.2017 über die im Rahmen von Jahreskontingenten für bestimmte Erzeugnisse aus Kanada geltenden Abweichungen von den im umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits festgelegten erzeugnisspezifischen Ursprungsregeln betrifft die EU-einfuhrseitig Regelung der Verwaltung von Ursprungskontingenten für kanadische Waren gemäß dem CETA-Abkommen.

Im Rahmen der im Abkommen verankerten und von dieser Durchführungsverordnung im Anhang reproduzierten Mengen gelten für kanadische Waren erleichterte Ursprungsregeln, die allerdings nur dem Abkommen selber zu entnehmen sind (Seiten 544-564). Die Mengen der Waren der Abschnitte B und C können sich gem. Art. 3 ab 1.1.2019 über einige Jahre erhöhen.

Die Kontingente für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Abschnitts A, einzelne Kontingente für Kleidung der Tabelle C 2 sowie das Kontingent für Fahrzeuge des Abschnitts D werden von Kanada ausfuhrseitig mittels Ausfuhrgenehmigungen verwaltet.