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Agrarwirtschaft: Struktur, Zukunft und Trends der Branche

Biologische Landwirtschaft und High-Tech-Maschinen und -Fahrzeuge sind die Garanten für Österreichs hohes Ansehen im Agrarbereich

Struktur der Agrarwirtschaft

Österreich und seine verantwortungsbewussten Unternehmen sind schon seit Jahren auf dem besten Weg, wirtschaftliche Nutzung mit nachhaltigem Umweltschutz zu vereinen und setzen damit weltweit Standards. Die österreichische Agrar- und Forstwirtschaft ist international hoch angesehen und bereits jetzt in vielen Bereichen Spitzenreiter.

Die österreichische Landwirtschaft ist geprägt von einem hohen Grünlandanteil, Kleinstrukturiertheit und einer großen Zahl an Biobetrieben. Die größten Exportsektoren im Agrarbereich sind Holz, Getränke und Milcherzeugnisse. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen neben der Europäischen Union, allen voran Deutschland und Italien, auch Nordamerika, Osteuropa und zunehmend Asien.

Neue Produzenten drängen laufend auf die internationalen Märkte für Agrarprodukte. Spezialisierung, Qualitätssteigerung und Diversifizierung sind wichtige Faktoren für die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA gelingt es Ihnen, die Veränderung zu verstehen und von der Dynamik zu profitieren. Fragen Sie unsere Expertinnen und Experten.

Zukunft der Agrarwirtschaft

Der weltweit spürbare Klimawandel aber auch die veränderten Bevölkerungsstrukturen (Abnahme der Bevölkerung in den Nahmärkten und massive Zunahme in den Schwellenländern) führen zu weitreichenden Veränderungen in den Produktions- und Distributionsprozessen für Agrarprodukte. 

Automatisierung, verstärkter Einsatz von Robotern in der Landwirtschaft und genetisch veränderte Agrarprodukte werden das Umfeld der landwirtschaftlichen Betriebe auch in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich verändern. Dazu kommt eine verstärkte Nachfrage nach Bioprodukten, besonders auch auf Fernmärkten, und ein klarer Trend zur vertikalen, also nah am Verbraucher angesiedelten Landwirtschaft in Europa.

Steigen Sie in unsere Zeitmaschine! – Auf unseren Zukunftsreisen lernen Sie neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle kennen.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA berät Sie gerne und unterstützt Sie beim Identifizieren neuer Trends und daraus resultierenden Chancen für Ihr Unternehmen.

Folgende Trends werden den Agrarsektor in den kommenden Dekaden massiv prägen:

  • Wachstum der Weltbevölkerung
  • Das wirtschaftliche Wachstum der Schwellen- und Entwicklungsländer wird zu einem höheren Bedarf an Agrarprodukten führen.
  • Eine weltweite Veränderung der Essgewohnheiten feststellbar. Die ehemals kohlehydratreiche Ernährung, insbesondere in den Schwellen- und Entwicklungsländern, wandelt sich stetig zu einer fett- und proteinreichen Ernährung mit einem steigenden Anteil an tierischen Produkten. Auch der Getreidebedarf steigt weltweit stark an.
  • Der weltweite Boom der erneuerbaren Energien aus nachwachsenden Rohstoffen sorgt für einen gesteigerten Bedarf an Agrarprodukten. 

Internationalisierungsoffensive go-international

Wer Kräfte bündelt, kann Steine schmelzen. Das funktioniert mit der Sonne und einem Parabolspiegel – aber auch im Auslandsgeschäft. Wer sich dort viel vornimmt, nützt die «All-inclusive-Angebote» von mehr als 200 Branchenfokusprogrammen.

Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Markt und oft regional gebündelt, unterstützen wir in 30 Schlüsselbranchen den Markteintritt oder die Expansion österreichischer Exportunternehmen und Auslandsinvestoren mit maßgeschneiderten Leistungspaketen: 

Von Fachleuten vor Ort erstellte Studien versorgen Sie mit wertvollem Markt- und Branchenwissen. Expertenforen im Inland informieren Sie über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen. Auslandsveranstaltungen mit starkem B2B-Fokus unterstützen bei der Geschäftsanbahnung im Zielmarkt. Branchen-Managerinnen und -Manager betreuen Sie in Österreich, und Expertinnen und Experten in den AußenwirtschaftsCentern unterstützen Sie vor Ort.

Dazu gibt es Startgeld für Mutige! - Das Förderprogramm go-internationalerleichtert Ihnen den Sprung über die Grenze und ist Teil der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.