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Australien: Straßenkampf gegen Hitzeinseln

Adelaides Cool Roads Projekt soll extremer Hitze entgegenwirken

Adelaide, Hauptstadt des australischen Bundesstaats South Australia, ist seit Jahren von dem Klimaphänomen “Urban Heat Island Effect” betroffen. Dabei entstehen unter anderem durch Verkehr und Sonneneinstrahlung rund um Asphaltstraßen und Hochhäuser sogenannte „Hitzeinseln“, auf denen die Temperaturen im Verhältnis zu umliegenden Regionen drastisch steigen.  

Um diesem Effekt entgegenzuwirken, wird im Zentrum der Großstadt Ende diesen Sommers das „Cooling Road Adelaide“ Projekt gestartet. Dabei werden auf einer 100 m langen Strecke drei verschiedene Kühlmaterialien getestet, die neben der Temperatursenkung auch eine Verlängerung der Lebensdauer des Asphalts bewirken sollen.  

Über die Dauer des Projekts hinweg wird beobachtet, inwiefern die verschiedenen Materialien die extreme Hitze auf den Straßen sowie in unmittelbarer Umgebung senken können, und wie sich die Ergebnisse auf das Wohlbefinden der Stadtbewohner, der Straßennutzer sowie der lokalen Unternehmen auswirken.  

Bei den drei Testprodukten handelt es sich um „CoolSeal“ der Firma GuardTop sowie „JetCool“ und „JetBloc“ von Fulton Hogan. Das Projekt wird von Climate KIC Australia in Zusammenarbeit mit der Stadt Adelaide und der Regierung des Bundesstaats South Australia durchgeführt. 

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