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Burkina Faso: Partielle Reisewarnung Stufe 5

Von Dienstreisen nach Burkina Faso wird abgeraten

Sicherheitswarnung BMEIA | Stand 08/02/2022  
Burkina Faso, Partielle Reisewarnung (Sicherheitsstufe 5) 

Am 24. Jänner 2022 kam es zu einem Militärputsch. Inzwischen hat sich die Situation im Land zwar wieder weitgehend normalisiert, dennoch bleibt die Lage aufgrund internationaler Sanktionen nach wie vor angespannt. Der Flughafen ist geöffnet, es gibt auch wieder regelmäßige Flugverbindungen nach Europa. Die Landgrenzen zu den Nachbarländern bleiben geschlossen, eine Durch- bzw. Weiterreise am Landweg ist daher bis auf wenige Ausnahmen (humanitäre Hilfe etc.) nicht möglich.

Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen zu vermeiden und die Sicherheitslage genau zu beobachten.

Es besteht die Gefahr von Entführungen westlicher Ausländer 

Vor Reisen außerhalb der Hauptstadt Ouagadougou in die Provinzen im Norden und im Grenzgebiet zu Mali (Soum, Oudalan, Seno, Namentenga, Sanmantenga, Bam, Loroum, Yatenga, Sorou, Kossi und Kenedougou), im Westen und Südwesten (Léraba, Houet, Comoe, Poni, Noumbiel, Bougouriba, Ioba, Sissili, Ziro, Nahouri und Zoundweogo) sowie im Osten und Südosten (Gnagna, Yagha, Komandjari, Gourma, Kourittenga, Koulpelogo, Tapoa, Boulgou und Kompienga) wird ausdrücklich gewarnt. Es besteht die Gefahr von Entführungen westlicher Ausländer.

Stand: