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Coronavirus: Situation in Frankreich und Monaco

Aktuelle Lage und laufende Updates

Stand: 10.08.2020 

Aktuell & Wichtig

MNS- Maskenpflicht in den Straßen von Paris und in ca. 100 anderen Städten

Aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen gilt in Frankreich 20.07.2020 eine per Dekret angeordnete, allgemeine Maskenpflicht für Personen über 11 Jahren in sämtlichen geschlossenen, öffentlichen Räumen. Die Maskenpflicht betrifft u.a. Banken, Geschäftslokale und überdachte Märkte sowie teilweise Restaurant (Personal und Gästen in Bewegung). Bei Zuwiderhandeln können Strafen iHv. EUR 135,- verhängt werden. Detaillierte Informationen zur Maskenpflicht finden Sie auf der Website des französischen Gesundheitsministeriums

Nun folgt auch Paris dem Beispiel anderer französischer Städte wie Marseille, Nizza oder Lille und hat mit Datum 10. August 2020 in bestimmten, stark frequentierten Zonen, rund um die Bahnhöfe, die Quais der Seine und anderen Straßen mit hohen Menschenansammlungen, die allgemeine Maskenpflicht auch im Freien eingeführt.

Auf der Homepage der Gemeinde Paris finden Sie eine aktuelle Liste der betroffenen Straßenzüge. Klicken Sie HIER

Insgesamt sind es an die 100 Städte in erster Linie in den touristischen Küstenstädten Frankreichs, die neben der Pflicht in geschlossenen öffentlichen zugänglichen Räumen einen MN-Schutz zu tragen, entweder eine generelle MSN-Maskenpflicht in den Straßen oder nur eine teilweise Pflicht zum Tragen eines MNS-Schutzes in bestimmten Straßenzügen oder auf Wochenmärkten eingeführt haben.

Ende des sanitären Notstandes seit 11.7.2020

Der seit 23. März 2020 gültige sanitäre Notstand, auf dem mehrere hunderte rechtliche Sonderbestimmungen in den Folgewochen beruhten, wurde mit 11. Juli 2020 beendet. Dies bedeutet zwar weitere Lockerungsschritte aber noch immer keine komplette Normalisierung. Ein erneuer landesweiter Lockdown ist allerdings nur mit einer erneuten Ausrufung des sanitären Notstands möglich.

Ausnahme: In den beiden Überseedepartments Französisch-Guyana (Südamerika) und Mayotte (nahe Südafrika), in denen der Virus weiterhin sehr aktiv ist, wurde der sanitäre Notstand noch bis zum 30. Oktober 2020 verlängert.

Weitere Lockerungen für die Wirtschaft und im öffentlichen Leben

Frankreich setzt weiterhin kleine Schritte in der behutsamen Öffnung der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens.

Mit 1.9.2020 soll – stets unter Berücksichtigung der Covid-19 Sicherheitsvorschriften – eine Öffnung von

  • Publikums- und Fachmessen, Konferenzen und Großausstellungen
  • Diskotheken und Clubbings sowie der internationalen Meeresschifffahrt erfolgen.
  • Die Versammlungsfreiheit bei Veranstaltungen mit mehr als 1.500 Personen bleibt weiterhin eingeschränkt (vorhergehende Genehmigung nötig).
  • die Einschränkung wegfallen, dass Kreuzfahrtschiffe nur dann in Frankreich anlegen dürfen, wenn sie weniger als 250 Passagiere transportieren und zuvor nur in europäischen Häfen Halt gemacht hatten.

Mindestens bis November soll die Maskenpflicht im öffentlichen Transportwesen weiterbestehen. Diese wurde mit Wirkung ab 20.07.2020 auch auf öffentliche, geschlossene Räume ausgeweitet. Dies betrifft Einkaufszentren, überdachte Märkte, öffentliche Verkehrsmitteln, Bahnhöfe, Flughäfen, Taxis, Hotels, Pensionen, Museen, Kinos sowie andere öffentlich zugängliche, geschlossenen Räume (Behörden, Banken, u.ä.).

In ca. 100 Städten Frankreichs vorwiegend an den Küsten aber auch in Großstädten wie Paris, Marseille, Nizza und Lille wurde die Pflicht zum Tragen eines MNS-Schutzes zumindest in den am dichtesten frequentierten Straßenzügen eingeführt. Für Paris finden Sie die aktuelle Karte sowie Listen der betroffenen Straßen und Plätze nach Arrondissement. 

Grundtenor bleibt weiterhin die Beachtung der sozialen Distanzierung von 1m in allen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.
Die Überseedepartments Guyane und Mayotte bleiben weiterhin orangene Zonen, in denen der Virus verstärkt zirkuliert. Dort gibt es daher weiterhin Beschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens.

Frankreich verwendet weiterhin seine leider nicht wirklich effiziente Virus Tracking-App STOP COVID, die seit 2. Juni als Download auf freiwilliger Basis zur Verfügung steht und ohne längerfristige Datenspeicherung funktioniert. Es informiert anonym jene Kontaktpersonen, die eine neuinfizierte Person in den letzten 14 Tagen gekreuzt haben – unter der Voraussetzung, dass diese Personen die App auch aktiviert hatten. Bis dato war die App aber kein durchschlagender Erfolg.

Entsendung von Mitarbeitern nach Frankreich

Einreise und Reisebestimmungen (insbes. Mitarbeiterentsendung)

Mit der Öffnung der EU Binnengrenzen gibt es ab sofort keine Einreisebeschränkungen mehr, wenn Personen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten, oder aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und dem Vatikan einreisen.

Mit 1. Juli 2020 hat eine schrittweise, in 14-tägigen Abständen neu evaluierbare, Öffnung der EU-Außengrenzen in Abstimmung mit den EU-Mitgliedsländern begonnen. Die Einreisebestimmungen müssen aber von jedem einzelnen Mitgliedsland eigens beschlossen werden.

Der Gesundheitsminister kann weiterhin anordnen, dass sich Passagiere, die aus einem Risikogebiet einreisen, einem Covid-19 Test am Flughafen unterziehen. So gilt seit 1. August 2020 die Pflicht zum Nachweis eines negativen virologischen Covid-19-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist, für 16 Staaten: Vereinigte Staaten, Südafrika, Algerien, Brasilien, Indien, Israel, Katar, Kuwait, Madagaskar, Oman, Peru, Katar, Serbien, Türkei, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate und Panama.

Achtung Entsendungen! Bei Entsendungen gelten, wie bereits vor Beginn der COVID-Krise, die allgemeinen Bestimmungen zur Meldung der vorübergehend entsandten Mitarbeiter (SIPSI-Meldungen) inkl. der erforderlichen Unterlagen zur Einhaltung der zwingend vorgeschriebenen, arbeitsrechtlichen Bestimmungen für angestellte entsandte Mitarbeiter sowie der Ernennung eines Behördenvertreters.

Situation an den Grenzen

Mit der kompletten Öffnung der EU-Binnengrenzen (s.o.) hat sich die Situation an den Grenzen zu Frankreich wieder normalisiert. 

Mit 1.7.2020 hat Frankreich in Abstimmung mit seinen EU- und Schengenpartnern eine erste Öffnung der Grenzen zu EU-Drittländern vorgenommen. 

Besondere Beachtung muss man noch den beiden Überseedepartements Französisch-Guyana (Südamerika) und Mayotte (nahe Südafrika) schenken, in denen der Virus weiterhin sehr aktiv ist und in denen noch weitgehende Beschränkungen bestehen.

Reisewarnung für Frankreich

Das Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) hat die Reisewarnung für Frankreich auf die Stufe 4 heruntergesetzt. Mit 16. Juni haben Austrian und Air France wieder direkte Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern aufgenommen. Nähere Informationen finden Sie bitte auf der BMEIA-Website.

Mitzuführende Formulare

Es sind nunmehr keine Covid-19 bedingten Formulare bei der Einreise oder innerhalb Frankreichs mehr erforderlich.

Achtung Entsendungen! Bei Entsendungen gelten weiterhin die Bestimmungen zur Meldung der vorübergehend entsandten Mitarbeiter (SIPSI-Meldung) inkl. der erforderlichen Unterlagen zur Einhaltung der zwingend vorgeschriebenen, arbeitsrechtlichen Bestimmungen für angestellte entsandte Mitarbeiter sowie der Ernennung eines Behördenvertreters.

Quarantäne und Covid-19 Tests

Bei Einreise von Personen aus der EU, dem Schengenraum sowie aus Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan müssen diese keine 14-tägige Quarantäne antreten, wenn sie auch diesen Ländern einreisen. Auch Covid-19 Tests sind nicht für diese Personen nicht vorgesehen. 

Seit 1. August 2020 gilt die Pflicht zum Nachweis eines negativen virologischen Covid-19-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist, für 16 Staaten: Vereinigte Staaten, Südafrika, Algerien, Brasilien, Indien, Israel, Katar, Kuwait, Madagaskar, Oman, Peru, Katar, Serbien, Türkei, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate und Panama.

Regelungen für den Güterverkehr

Es gibt keine Einschränkung des Güterverkehrs in Frankreich. Die für den Güterverkehr üblichen Dokumente sind mitzuführen.

Zugverkehr

Mit der kompletten Öffnung der EU-Binnengrenzen (s.o.) hat sich die Situation im Zugverkehr zu Frankreich – soweit es die weiterhin geltenden Sicherheitsmaßnahmen zulassen - wieder normalisiert. 

Flugverkehr

Die nationalen Luftlinien Austrian und Air France haben mit 16. Juni wieder den direkten Flugverkehr zwischen den beiden Ländern aufgenommen.

Auch der im Süden von Paris gelegene Flughafen Orly wurde mit 26. Juni 2020 wieder geöffnet.

Schutzmaßnahmen und Geschäftsleben

Frankreich hat mit 23. März den sanitären Staatsnotstand ausgerufen. Dieser ist mit 10. Juli ausgelaufen.

Als oberstes Prinzip gilt weiterhin die soziale Distanzierung von mindestens 1 Meter und das strikte Befolgen sonstiger Hygiene-Barrieren wie das Tragen einer Maske im öffentlichen Transport sowie in sämtlichen öffentlichen, geschlossenen Räumen, vor allem wenn die soziale Distanzierung nicht möglich ist, sowie regelmäßiges und häufiges Waschen der Hände usw. Nur Kinder unter 11 Jahren sind von dieser Maskenpflicht ausgenommen. Bei Zuwiederhandeln gegen die Maskenpflicht können Strafen iHv EUR 135,- verhängt werden. 

Teleworking ist nicht mehr die Norm im französischen Geschäftsleben, auch wenn es vielerorts noch Teil der neuen Bürorealität ist. Sie finden Ihre üblichen Geschäftspartner im Normalfall also wieder in deren Büros vor.

Tests auf eine Covid-19-Infektion werden in Verdachtsfällen durchgeführt und das soziale Umfeld des Infizierten wird ebenfalls zu Tests eingeladen. 

Informationen zu den Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz

Verschiedenste Branchenverbände haben Sicherheitsvorschriften für die Mitgliedsbetriebe verfasst, die die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit erleichtern. Auf der Seite des französischen Arbeitsministerium finden Sie, leider nur in französischer Sprache, verschiedenste Guides in den unterschiedlichen Branchen.

Dort gibt es einen etwas ausführlicheren Guide für die Baubranche von OPPBTP (French Professional Agency for Risk Prevention in Building and Civil Engineering), als Download am Ende der o.e. Internetseite unter BTP, construction, matériaux. Leider gibt es diesen nur in einer französischen Version, dafür aber auch als Youtube Video.

Es handelt sich dabei vor allem die Verpflichtung zur Einschulung der Mitarbeiter über die verpflichtend einzuhaltenden Barrieren zur Virusübertragung, also allgemeine Sicherheitsmaßnahmen (Distanzierungs-Regeln auf den Baustellen und in den Fahrzeugen mit einem Mindestabstand von 1 bis 1,5 Meter, Zurverfügungstellung von Wasser und Seife oder Desinfektionsgel, Waschmöglichkeiten auf der Baustelle und vermehrte Pausen, entsprechende Verpflegungsmöglichkeiten, usw.) aber auch die Empfehlung, Lehrlinge und Praktikanten sowie ältere Mitarbeiter oder Mitarbeiter mit chronischen Erkrankungen nicht auf den Baustellen einzusetzen.

Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft

Die EU hat sich am 9. April auf ein 540 Mrd. EUR-Paket an Unterstützungsmaßnahmen für Europa geeinigt, wovon 100 Mrd. EUR für Kurzarbeit, 200 Mrd. EUR für Bankkredite an KMUs über die Europäische Investitionsbank (EIB) und 240 Mrd. EUR für den Gesundheitssektor angedacht sind.

Die französische Regierung hat selbst, auch auf Druck der Wirtschaftsvertretungen (Business France, MEDEF), wirtschaftspolitisch wesentlich schneller und stärker auf den Ausbruch des COVID-19 reagiert als z.B. Deutschland und budgetpolitische Maßnahmen gesetzt.

Der französische Wirtschafts-/Finanzminister hat bereits am Dienstag, 03. März 2020 den „Wirtschafts-Notstand“ für Frankreich ausgerufen. Dieser wurde bis zum 10. Juli 2020 verlängert.

Die französische Regierung arbeitet an einem neuen Plan zur Konjunkturbelebung, den sie am 24. August im Ministerrat präsentieren möchte. Erste Informationen zu diesem Plan heben die Wichtigkeit von Sofortmaßnahmen für Jugendliche hervor: 700.000 Jugendlich sollen im Sommer und zu Herbstbeginn erstmals auf den Arbeitsmarkt strömen, während man gleichzeitig Kündigungen von ca. 800.000 Arbeitnehmern erwartet. Bis zu 20 Mrd. EUR sollen für diese Sofortmaßnahmen aufgebracht werden.
Weitere 20 Mrd. EUR sollen Frankreichs Wirtschaft ökologischer machen und an die 40 Mrd. EUR sollen die Produktion in Frankreich langfristig entlasten.

Aus dem Konjunkturpaket der EU erwartet sich Frankreich dabei etwas weniger als 40 Mrd. EUR.

Untenstehend finden Sie eine Aufzählung der einzelnen, bislang geltenden Maßnahmen. Das AußenwirtschaftsCenter Paris wird diese Maßnahmen sobald Details vorliegen, auf wko.at publizieren.-Informationen. Manche der bislang geltenden Maßnahmen werden in der Zwischenzeit nicht mehr weitergeführt. Bei Interesse zu diesem Thema schicken Sie bitte ein E-Mail an paris@wko.at.

  • Allgemeine Maßnahmen
    • Finanzhilfen für einzelne Großbetriebe (Air France, Renault, etc.)
    • Rettungspläne für die Automobilindustrie, die Luftfahrtindustrie und den Tourismussektor
    • Anerkennung von COVID-19 als höhere Gewalt im öffentlichen Sektor
  • Direkthilfen
    • Fond de Solidarité (Direkthilfe für Klein- und Kleinstunternehmen mit 31. Mai beendet aber weiterhin für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus sowie in der Kultur)
    • Vorzeitige Auszahlung von Vorsteuern
    • Ausschüttung der sog. Macron-Prämie
  • Kredite und Garantien
    • Fonds iHv EUR 300 Mrd zur Garantie von neuen Bankkrediten
    • Garantien der staatlichen Investitionsbank Bpifrance für Umschuldung von Bankkrediten
    • Notfalls-Kredite für den Tourismussektor
    • Kostenlose Verlängerung von Rückzahlungszeiträumen bei fast allen Hausbanken
    • Staatliche Rückversicherung der privaten Kreditrückversicherer

  • Maßnahmen betreffend Export
    • Unterstützungsplan für französische Exportunternehmen
  • Maßnahmen betreffend Arbeit
    • Verstärkung der Kurzarbeitsregelung (Senkung der 100%igen Kurzarbeitszeitrefundierung durch den Staat auf 85% seit 1. Juni 2020, die zusätzlichen 15% werden direkt durch den Arbeitgeber bezahlt, Ausnahme: im Tourismus, Gastronomie und Hotellerie sowie in der Kultur refundiert der Staat weiterhin 100% der Entschädigung.)

  • Unterstützung durch die französischen Versicherungen
    • Beitrag zum Solidaritätsfonds
    • Nachlässe bei Versicherungsbeiträgen
  • Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung
    • Direkthilfen für einkommensschwache Familien (Einmalzahlungen)
    • Prämien für Pflegepersonal in Spitälern und Altersheimen (Einmalzahlungen)
    • Prämien für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes (Einmalzahlungen)
    • Bezahlter technischer Krankenstand bei nachgewiesener Betreuungspflicht

Weitere Informationen und Notfallnummern in Frankreich und Monaco

Information in Frankreich 

Die französische Regierung hat eine Telefonhotline zwischen 09:00 – 19:00 Uhr unter der lokalen Nummer 0 800 130 000 eingerichtet. Diese Hotline gibt keine Auskünfte medizinischer Natur im Falle von Infektionsanzeichen. In diesen Fällen wird auf die allgemeine Notrufnummer 15 hingewiesen. Die französische Webpage gouvernement.fr/info-coronavirus wird täglich ajouriert. Die Notfallsnummer 15 ist seit Tagen hoffnungslos überlastet. Es sollte zuerst der Hausarzt telefonisch kontaktiert werden. Keinsfalls soll ein Spital, Ambulatorium oder Arzt direkt aufgesucht werden.

Information zum Fürstentum Monaco 

Das Fürstentum Monaco, das bereits am Montag, 4. Mai 2020 mit der Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Tätigkeit begonnen hat, hat eine eigene Informationsseite in englischer Sprache eingerichtet.

Auch das Fürstentum überlegt in Kürze in bestimmten Straßenzügen eine allgemeine zu einem MNS-Schutz einzuführen.

Kontakt in Frankreich für österreichische Firmen

WD Mag. Christian H. Schierer
T +33(0)1 53 23 05 05 

sowie via Messenger (FacebookTwitterLinkedIn, Instagram des AC Paris).

Notfallnummern in Frankreich und Monaco

Notfallnummern in Frankreich und Monaco sind:

Österreichische Botschaft: T +33 (0)1 40 63 30 63

Allgemeiner Notruf FR: 112 | MONACO: 12

Polizei FR: 17 | MONACO: 18

Rettung FR: 15 (in Covid-19 Notfällen) | MONACO: 92 05 55 00 oder covid19@gouv.mc

Feuerwehr FR: 18 | MONACO: 18