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Coronavirus: Situation in Island

Aktuelle Lage und Info-Updates

Das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen informiert österreichische Unternehmen über Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19) auf Geschäftstätigkeit und Wirtschaft auf Island.

Stand: 16.04.2021


Aktuell & Wichtig

Island ist ab 15.4.2021 beim European Centre of Disease Prevention and Control  wieder als grün eingestuft, was bedeutet, dass die 14-tages-Inzidens unter 25 liegt. Dies führt zu einigen Lockerungen im Versammlungsbereich und bei sportlichen Aktivitäten. Diese Maßnahmen gelten vorerst bis zum 5. Mai 2021.

Für alle Reisende (auch aus EU- bzw. Schengenländern) gelten verschärfte Maßnahmen. Vom 19. Februar und bis vorläufig 1. Mai müssen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test vorweisen, der maximal 72 alt ist. Zudem muss sich jeder Einreisende einem Doppeltestverfahren unterziehen sowie eine Quarantäne von 5-6 Tagen zwischen den beiden Tests einhalten. Alle Reisenden nach Island müssen sich vorab auf visit.covid.is registrieren.

Das Doppeltestverfahren sieht einen PCR-Test bei der Ankunft und einen weiteren Test 5-6 Tage später vor. In der Zeit zwischen den zwei Tests müssen sich alle ankommenden Personen in Quarantäne begeben. Fällt der zweite PCR-Test negativ aus, können sich die Personen frei bewegen. Im Falle eines positiven ersten oder zweiten PCR-Tests müssen die Personen für 14 Tage in Isolation.

Seit dem 10. Dezember gibt es zudem die Möglichkeit, durch ein Attest, das die Infektion einer Person mit dem Coronavirus und deren Genesung davon bestätigt, von den oben genannten verschärften Einreisemaßnahmen befreit zu werden, Gleiches gilt neuerdings auch für Personen, die bereits vollständig geimpft wurden. Dies gilt – bis auf Weiteres – für alle Impfstoffe, die von der WHO und/oder EMA anerkannt sind. Passagiere, die eine Impfbescheinigung oder eine Bescheinigung über eine frühere Infektion vorlegen, müssen sich bei ihrer Ankunft im Land aber einem Test unterziehen. 

Kinder, die 2005 oder später geboren wurden, werden seit dem 1. April bei der Einreise nach Island getestet. 

Passagiere aus bestimmten definierten Risikozonen müssen zwischen dem ersten und zweiten Test in Quarantäne oder sich isoliert in einer Quarantäneeinrichtung aufhalten. 

Ab dem 11. April wird den Passagieren eine Gebühr für den Aufenthalt in einer Quarantäneeinrichtung berechnet. 

Alle Passagiere müssen das Datum ihrer Abreise, falls bekannt, vor der Ankunft im Land vorregistrieren.

Seit Anfang Juni 2020 kann bei Entsendungen von qualifiziertem Personal um Ausnahme der Heim-Quarantäne angesucht werden (modified quarantine). Wichtig bei dieser Ausnahme von Heimquarantäne ist zu beachten, dass die Unterkunft und der Arbeitsplatz als Quarantäne angesehen werden und nicht die Person selbst von den Quarantäne-Richtlinien befreit ist. Das heißt, dass die entsandte Person weiterhin die Doppeltestung und Quarantäne-Richtlinien einhalten muss. Die entsandte Person darf also nicht in den Supermarkt, in ein Restaurant, eine Bar, zur Apotheke, etc. gehen, sondern nur zwischen Arbeit und Unterkunft pendeln. Siehe dazu die englischsprachig Webiste des isländischen Directorate of Health – zu „modified quarantine“ scrollen. Auch in diesem Bereich erfolgen laufend Änderungen der aktuellen Bestimmungen, für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen.  

Einreise und Reisebestimmungen

Der Flugverkehr ist seit Anbeginn der Corona-Krise stark eingeschränkt. Es empfiehlt sich unbedingt, vor Reiseantritt nach Island den Status der gebuchten Verbindung abzuklären. Informationen zu den aktuellen Flugverbindungen können der Homepage des Flughafens entnommen werden.  

Mit 19. August werden alle Länder der Welt als Hochrisiko-Gebiete für eine Infektion mit COVID-19 eingestuft. Die isländische Gesundheitsbehörde rät daher derzeit von allen unnötigen Reisen außerhalb Islands ab, siehe dazu auch diese Informations-Seite der Behörde (für englische Version runterscrollen).

Vom 19. Februar und bis vorläufig 1. Mai müssen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test vorweisen, der maximal 72 alt ist. Zudem muss sich jeder Einreisende einem Doppeltestverfahren unterziehen sowie eine Quarantäne von 5-6 Tagen zwischen den beiden Tests einhalten.  

Das Doppeltestverfahren sieht einen PCR-Test bei der Ankunft und einen weiteren Test 5-6 Tage später vor. In der Zeit zwischen den zwei Tests müssen sich alle ankommenden Personen in Quarantäne begeben. Fällt der zweite PCR-Test negativ aus, können sich die Personen frei bewegen. Im Falle eines positiven ersten oder zweiten PCR-Tests müssen die Personen für 14 Tage in Isolation.  

Seit dem 10. Dezember 2020 gibt es die Möglichkeit, sich durch Vorlegen eines Attestes, welches eine überstandene Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, von den unten beschriebenen Quarantänebestimmungen befreien zu lassen. Als Nachweis kann dabei ein positiver PCR-Test, der älter als zwei Wochen ist oder ein Nachweis über Antikörper gegen das Virus (gemessen durch eine ELISA serologische Untersuchung) erbracht werden. Personen, die bereits vollständig geimpft wurden, sind ebenfalls von den Quarantänebestimmungen ausgenommen. Dies gilt – bis auf Weiteres – für alle Impfstoffe, die von der WHO und/oder EMA anerkannt sind.

Personen mit einem Impfzertifikat oder einem Attest über eine frühere Infektion, müssen sich bei Einreise ebenfalls testen lassen, da aufgrund von Hinweisen angenommen wird, dass diese Infektionen weitergeben können. Sie müssen nicht in Quarantäne bleiben, sondern müssen an ihrem Aufenthaltsort auf das Ergebnis des Tests warten. Die Anforderung ist vorübergehend und wird am 1. Mai überprüft.

Maßnahmen gegen gefälschte Zertifikate/Atteste: Wenn der geringste Zweifel ab der Echtheit eines von einer Person eingereichten Zertifikats/Attests besteht, muss die betreffende Person zwei Tests mit einem isolierten Aufenthalt in einer Quarantäneeinrichtung zwischen den Tests durchlaufen.

Schnelltests (Rapid diagnostic tests; Antigen und Antikörpertests) werden hingegen nicht akzeptiert. Gültig sind isländische und ausländische Nachweise aus einem EWR/EFTA Land. Es liegt im Ermessen der jeweiligen Grenzkontrolleure, ob ein Nachweis akzeptabel ist – die engültige Entscheidung darüber obliegt dem obersten Epidemiologen Islands. Der Nachweis muss auf Isländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch oder Englisch verfasst sein. Sollte der Nachweis nicht erbracht werden können oder für ungültig erklärt werden, muss der untenstehenden Prozedur gefolgt werden. Welche Anforderungen ein Zertifikat erfüllen muss, kann auf der Homepage des isländischen Directorate of Health nachgelesen werden (Certificates regarding previous COVID-19 infection that are accepted at the border in Iceland from 10 December 2020).

Definierte Risikozonen: Personen, die aus bestimmten definierten Risikozonen einreisen, müssen sich in Quarantäne oder isoliert in einer Quarantäneeinrichtung aufhalten. Dies gilt für Passagiere aus Ländern, in denen eine 14-tägige Inzidenz von 500 Fällen pro 100.000 Einwohner überschreitet (dunkelrote Zonen) oder in denen nach Angaben des ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) keine ausreichenden Informationen verfügbar sind (graue Zonen). Eine Liste dieser Länder ist hier verfügbar. 

Bei einem kurzen Aufenthalt: Ein Passagier muss das Datum seiner Abreise aus Island vorab registrieren, sofern dies bekannt ist. Eine besondere Prüfung ist erforderlich, wenn die Aufenthaltsdauer kürzer als die erforderliche Quarantänezeit ist, da die Gefahr besteht, dass die betreffende Person die Quarantäneregeln nicht befolgt.

Vor der Abreise nach Island

Vor Abreise müssen Passagiere eine sogenannte „Pre-registration form“ auf der isländischen COVID-19 Informationswebsite covid.is ausfüllen und dort Details zu ihrer Person, Kontaktinformationen, Fluginformationen, Reisedaten und Aufenthaltsadressen in Island angeben. Außerdem müssen alle Passagiere das Datum ihrer Abreise, falls bekannt, vor der Ankunft im Land vorregistrieren. Darüber hinaus müssen Passagiere eine sogenannte „Declaration of Health“ abgeben sowie Informationen darüber, welche Länder vor Einreise nach Island besucht wurden, zur Verfügung stellen. Es wird auch danach gefragt, ob COVID-19 Symptome vorliegen, ob bereits vor Einreise nach Island eine COVID-19 Diagnose vorlag oder ob sich der/die Reisende in engem Kontakt mit einer/einem Infizierten befunden hat. Außerdem wird man zum Download der isländischen COVID-19 Tracking App Rakning C-19 aufgefordert.  

Einreise nach Island: Doppelter PCR-Test UND 5-6 Tage Quarantäne bei Einreise

Informationen siehe oben bzw. auf der COVID-19 Informationsseite Visiting Iceland

Nach dem 1. Test, nach dem 2. Test

Die Resultate des PCR-Tests sollen innerhalb von 24h vorliegen – zumeist am gleichen Tag. Bei Passagieren, die erst nach 17:00 Uhr landen, wird das Ergebnis am darauffolgenden Tag bekanntgegeben. Bis zum zweiten Test am 5. oder 6. Tag nach Einreise müssen sich Reisende in Quarantäne begeben. Ausführliche Anweisungen zu den Quarantäneregelungen gibt die englischsprachige Website der isländischen Gesundheitsbehörde.

Passagiere erhalten ihre Testresultate per SMS oder über die Rakning C-19 App, wenn keine Infektion vorliegt. Sollte eine Infektion vorliegen, wird die Person telefonisch kontaktiert. Wichtig ist dabei natürlich, dass verlässliche Kontaktdaten bei der Einreise angegeben werden, unter denen die Behörden mit den Reisenden in Kontakt treten können. Sollte ein positives Testresultat vorliegen, können weitere Tests auf eine aktive Infektion durchgeführt werden.

Sollte eine solche vorliegen, muss sich der/die Reisende für 14 Tage in Quarantäne begeben. Für den Aufenthalt in einer Quarantäneeinrichtung werden seit dem 11. April Gebühren erhoben – bis dahin sind diese noch kostenlos. Die Gebühr beträgt 10.000 ISK (ca. 68 EUR) pro Nacht und Zimmer, einschließlich Essen. Die gleiche Gebühr gilt unabhängig davon, ob eine oder mehrere Personen zusammen im Zimmer reisen. Informationen zu Quarantäne finden Sie auf der Informationsseite covid.is. Eine Nichteinhaltung der Quarantänebestimmungen kann zu Strafzahlungen bzw. zu Durchsetzungsmaßnahmen führen. 

War man länger als 15 Minuten und mit einem Abstand von unter zwei Metern mit einer Person in Kontakt, die später positiv getestet wurde bzw. hat man im Flugzeug zwei Sitzreihen oder weniger von einer infizierten Person entfernt gesessen, muss man ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne (dies wird mithilfe der Tracking-App von einem sogenannten Contact Tracing Team eruiert). 

Während des Aufenthalts

Um sich selbst und andere zu schützen, sind Reisende dazu aufgefordert, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen (regelmäßiges und häufiges Händewaschen, Handdesinfektion, Abstandhalten) während des Aufenthalts in Island einzuhalten. In Island gilt eine soziale Abstandsregel von zwei Metern. 

Die aktuellen Bestimmungen können im Detail auf der Homepage der isländischen Gesundheitsbehörde Directorate of Health nachgelesen werden.

Von österreichischer Seite finden Sie Reiseinformationen bzw. aktuelle Reisewarnungen gesammelt auf der Webseite des BMEIA. Das Ministerium stellt auch Reiseinformationen für Island zur Verfügung. 

Regelungen für den Güterverkehr

Der Güterverkehr unterliegt keinen besonderen Einschränkungen. Das Personal auf Güterschiffen ist von den Quarantänebestimmungen ausgenommen, sofern die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden. 

Schutzmaßnahmen und Geschäftsleben  

Da die 14-tages-Insidenz seit Mitte April wieder unter 25 pro 100.000 Einwohner liegt, werden in einigen Bereichen Lockerungen vorgenommen.

Die 2-Meter-Regel zur sozialen Distanzierung bleibt in Kraft, ebenso wie die Regeln für die Verwendung von Gesichtsmasken.

Die maximale Anzahl von Personen, die sich versammeln dürfen, wird auf auf zwanzig angehoben. Dies schließt alle ein, die 2014 und früher geboren wurden. Theater- und Kinovorstellungen sind nun für 100 sitzende Gäste zugelassen, sonst 50 Personen, gleiches gilt für Museen. In Nachtclubs und Bars dürfen sich bis zu 20 Personen im selben Bereich aufhalten, das Ausschenken von Alkohol an sitzende Gäste ist erlaubt. Letzter Ausschank ist um 21 Uhr. Um 22 Uhr müssen die Einrichtungen schließen und alle Gäste müssen sich registrieren.

Spielautomaten und Spieleinrichtungen sind ebenfalls für 20 Personen pro Bereich geöffnet. Alkoholische Getränke dürfen bis 21 Uhr an sitzende Gäste ausgegeben werden. Die Einrichtungen müssen um 22 Uhr schließen.

Sportarten im Innen- oder Außenbereich, an denen Kinder oder Erwachsene teilnehmen sind nun für bis zu 50 Personen im selben Bereich erlaubt. Sportwettbewerbe sind für bis zu 100 Teilnehmern erlaubt. Die Teilnehmer müssen eine Gesichtsmaske tragen und sitzen, eine Registrierung ist hier ebenfalls erforderlich.

Schipisten und öffentliche Schwimmbäder sind auf 50 % ihrer Kapazität begrenzt. Der Abstand von 2 Metern muss eingehalten werden sonst muss eine Gesichtsmaske getragen werden. Fitnesscenter sind ebenfalls auf 50 % ihrer Kapazität begrenzt und sind nur für festgelegte Kurse geöffnet. Die Kursteilnehmer müssen sich registrieren.

Religiöse Vereinigungen können Veranstaltungen mit bis zu 30 Gästen abhalten, an Beerdigungen dürfen bis zu 100 Personen teilnehmen. Die maximale Anzahl von Personen, die nach Beerdigungen, Konfirmationen und ähnlichen Zeremonien an Empfängen teilnehmen dürfen, ist auf 20 im selben Bereich begrenzt. 

Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht in öffentlichen Transportmitteln, Geschäften und überall dort, wo die Abstandsregel von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Die Restaurants müssen um 22:00 Uhr schließen. Maximal 20 Gäste dürfen in jedem separaten Bereich platziert sein. Neue Gäste können bis 21.00 Uhr eingelassen werden. Es dürfen ausschließlich sitzende Gäste bedient werden. Alle Gäste müssen sich registrieren. Außerhaus-Verkauf ist bis 23 Uhr erlaubt.

Geschäfte dürfen fünf Personen pro 10 m2 ihrer Grundfläche bis maximal 50 Personen reinlassen. Friseursalons, Schönheitssalons und vergleichbare Einrichtungen können den Betrieb fortsetzen.

Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft

Um die menschlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzuschwächen, verabschiedete das isländische Parlament umfassende Hilfspakete, die u.a. Investitionen in den Tourismussektor, die Industrie und allgemein die Infrastruktur vorsehen. Auch Lohnkompensationen, Steuerstundungen und Staatsgarantien sind umfasst. Für die Krankenhäuser Landspitali und Akureyri sowie für weitere Covid-19 Testmaßnahmen wurden finanzielle Mittel bereitgestellt. Ebenso gibt es Unterstützungsleistungen mit besonderem Fokus auf KMUs, Tourismusunternehmen und Start-Ups sowie Hilfen für den Arbeitsmarkt.

Weitere Informationen und Notfallnummern

Die isländischen Behörden haben seit Mitte März eine eigene Website www.covid.is , die über Lage und Umgang mit dem Corona-Virus in Island informiert. Sie ist auch in englischer Sprache abrufbar. 

Auf der englischsprachigen Webseite der isländischen Gesundheitsbehörde (Icelandic Directorate of Health ) finden sich ebenfalls Informationen zur aktuellen Lage in Island in Verbindung mit COVID-19. 

Auf der COVID-19 Informationsseite der isländischen Immigrationsbehörde finden sich unter dem Abschnitt „News“ aktuelle Updates zu den Ländern, aus denen man unter den oben genannten Auflagen nach Island einreisen darf, sowie zu Personengruppen, für die Ausnahmen gelten (z.B. Student*innen, Passagiere im Flughafentransit, Entsandte, etc.). 

Kontaktstelle im Fall von Krankheitssymptomen (COVID-19): T 1700 (+354 544 4113 für ausländische Nummern)

Allgemeiner Notruf (Rettung, Polizei Feuerwehr) T 112 

Halten Sie sich informiert über die Flugsituation in / nach Island. 

Österreichischen Unternehmen steht außerdem der Coronavirus Infopoint der Wirtschaftskammer Österreich zur Verfügung:
T +43 (0) 590 900-4352
E infopoint_coronavirus@wko.at 

Informationen zur Coronavirus Situation in den anderen nordischen Ländern bzw. Deutschland.