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Coronavirus: Situation in Kuba

Aktueller Überblick und Info-Updates

Das AußenwirtschaftsCenter Mexiko informiert österreichische Unternehmen über Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19) auf Geschäftstätigkeit und Wirtschaft in Kuba.

Stand: 13.1.2021

Aktuell & Wichtig

  • Kuba befindet sich derzeit in verschiedenen COVID-Phasen. La Habana befindet sich derzeit in der 3. Der Landesverteidigungsrat (PDC) in La Habana hat neue restriktive Maßnahmen eingeführt, um den Austausch und die Mobilität von Personal einzuschränken und so die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen. Diese Provinz befindet sich bereits in Phase 3 und 8 weitere Provinzen befinden sich nicht mehr in der so genannten "Neuen Normalität", während weitere 2 in epidemiologischer Alarmbereitschaft sind und in den folgenden Tagen zurückfallen könnten.
  • Die Grenzen inklusive der internationale Flughafen von La Habana wurden für den kommerziellen Passagierverkehr wieder geöffnet. KLM/Air France, Iberia und Air Canada haben ihre Flüge wieder aufgenommen. Trotzdem, die Regierung der Insel hat beschlossen, die Flüge nach Kuba aus den Vereinigten Staaten, Panama, Mexiko, Haiti, der Dominikanischen Republik und den Bahamas ab dem 1. Januar drastisch zu reduzieren.
  • Private und öffentliche Feiern sind nicht erlaubt sowie andere Massenveranstaltungen (z.B. Konzerte oder größere Sportereignisse) bleiben weiterhin untersagt. Kinos, Theater und Konzertsäle, sind geschlossen. Auch der Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Hygieneregeln bleibt in Kraft.
  • Öffentliche und private Nahverkehr werden zwischen 21:00 Uhr und 5:00 Uhr eingestellt.
  • Einzelhandel und Supermärkte sind zu den üblichen Öffnungszeiten,  trotzdem mit zusätzlichen sanitären Maßnahmen.
  • Ab 19:00 Uhr ist es NICHT mehr möglich, sich in Parks, auf Plätzen oder anderen öffentlichen Plätzen aufzuhalten. Es wird möglich sein, zu allen Zeiten ohne Aufenthalt zu fahren.
  • Die Gastronomieeinrichtungen können in Provinzen in Post-Covid-Phasen wieder öffnen, allerdings mit einer maximalen Kapazitätsauslastung von 50 Prozent.
  • Staatliche und private Schwimmbäder sind geschlossen. Bars und Diskotheken müssen weiterhin geschlossen bleiben.
  • Senkung der nicht dringenden Krankenhausleistungen auf 50 %.
  • Die folgenden Aktivitäten werden offengehalten:
    • Die Schulen in allen Lehren.
    • Dienstleistungen des Internationalen Flughafens José Martí, mit Einschränkung der Begleitung: nur 2 Personen.
    • Bank Dienstleistungen.
    • Touristische Aktivität für Einheimische und Ausländer, aber ohne Ausflüge.
    • Hotels werden ihre Kapazität auf 60 % begrenzen, das Schwimmbad auf 30 %.
    • Dienstleistungen von Bibliotheken, Museen und Galerien.

Einreise und Reisebestimmungen

Die kubanischen Behörden haben behauptet, dass die Infektionen der letzten Tage "nicht mit den Hoteleinrichtungen in den touristischen Gebieten in Verbindung stehen, da der Anstieg der bestätigten Fälle in den Gemeinden stattgefunden hat und mit Reisenden zusammenhängt, die in ihre Häuser oder die ihrer Verwandten gehen. Trotzdem der negative PCR für Reisende wird ab dem 10. Januar als zusätzliche Gesundheitsmaßnahme verpflichtend vorgeschrieben.

Auszug aus dem Maßnahmenkatalog:

Die Wiederöffnung für den internationalen Tourismus ist u. a.  in Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Santa María und Cayo Cruz unter Isolierung von der einheimischen Bevölkerung erfolgt. Der Betrieb wird je nach Nachfrage schrittweise aufgenommen. Auch Varadero öffnete inzwischen wieder seine Pforten. Abhängig von der Nachfrage werden weitere Touristenzentren unter verbesserten Qualitäts- und Sicherheitsstandards folgen.

Regelungen für den Güterverkehr

Der innerkubanische Warenverkehr beginnt sich zu normalisieren.

Schutzmaßnahmen und Geschäftsleben

Die kubanische Regierung hat ein langsames und geordnetes Wiederhochfahren der Wirtschaft in Etappen angekündigt. Auch nicht systemrelevante Wirtschaftszweige haben ihren Betrieb wieder aufgenommen.

Unterstützungmaßnahmen für die Wirtschaft

Die seit Beginn der COVID-Krise ergriffenen Maßnahmen zur Unterstützung von Wirtschaft und Arbeitnehmern werden nach und nach wieder zurück genommen, allerdings setzt die Regierung weiterhin auf die Stärkung der inländischen Produktion zur Vermeidung von Importen und die Gewährung von Anreizen zur Erhöhung der Produktivität in der Landwirtschaft.

Weitere Information und Notfallnummern

Registrierung bei der österreichischen Botschaft: Wir empfehlen allen ÖsterreicherInnen, die sich zurzeit in Kuba befinden, die umgehende Registrierung mittels nachstehendem Link beim Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten:

(Geschäfts-)reisende/Touristen:

Wir bitten alle Reisenden, sich via Außenministerium zu registrieren.

Expats/Auslandsösterreicher

Expats, also ÖsterreicherInnen mit festem Wohnsitz im Ausland, mögen sich dringend – falls nicht bereits erfolgt – als AuslandsösterreicherIn registrieren.

Kontakt zur Österreichische Botschaft in Kuba

Avenida 5ta A No. 6617, esq. a calle 70, Miramar, Havanna
Tel: +53 7204 28 25/ Fax: +53 7204 12 35)
E-Mail: havanna-ob@bmeia.gv.at
Web: www.bmeia.gv.at/oeb-havanna

Kontakt zum AußenwirtschaftsCenter Mexiko

Av. Presidente Masaryk 101, 9. Stock, Col. Chapultepec Morales, 11570 , Ciudad de México
Telefon +52 / 55 5254 4418
E-Mail: mexiko@wko.at
Web: wko.at/aussenwirtschaft/mx