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Dänemark: Österreichische Beteiligung beim Neuen Krankenhaus Bispebjerg

VAMED als Subunternehmer Teil des Projektteams

Der Auftrag über den 77.500 Quadratmeter großen Neubau der Notfalleinrichtung des Neuen Krankenhauses Bispebjerg in Kopenhagen geht an ein internationales Projektteam mit österreichischer Mitwirkung. VAMED – Spezialist für Gesundheitseinrichtungen und Krankenhausplanung – wird als Subunternehmer der italienischen Baufirma Rizzani de Eccher am Projekt beteiligt sein. Als Unterberater sind die italienische Architektur- und Ingenieursfirma ATI Project, das schwedische Beratungsunternehmen Sweco sowie das dänische Architekturbüro Creo Arkitekter Teil des Teams.  

Die Notfalleinrichtung des Neuen Krankenhauses Bispebjerg wurde Ende Februar 2019 ausgeschrieben. Die Kontraktsumme beträgt 1,5 Milliarden Dänische Kronen (ca. 201 Millionen Euro) – aus einem Gesamtbudget von 3,43 Milliarden Dänischen Kronen (ca. 459 Millionen Euro). 

Das Neue Krankenhaus Bispebjerg (dän. Nyt Hospital Bispebjerg) soll die medizinische Versorgung von einer halben Million Bürgerinnen und Bürger im Großraum Kopenhagen gewährleisten. Das Projekt besteht aus einer umfassenden Erweiterung des bereits existierenden Krankenhauses. Geplant sind eine neue, moderne Umgebung sowie ein besser zusammenhängender Behandlungsverlauf für die Patientinnen und Patienten.

Kernstück des Neuen Krankenhauses Bispebjerg wird die neue gemeinsame Notfalleinrichtung sein, die gleichzeitig den Eingang des Krankenhauses bilden und Anfang 2025 eröffnet werden soll. Baubeginn ist im Laufe des Jahres 2020.

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