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Energieeffizienz/Green Building: Struktur, Zukunft und Trends der Branche

Österreich zählt international zu den führenden Ländern auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens

Struktur des Green Building-Sektors

Nachhaltiges Bauen hat viele Facetten und braucht eine spezielle Planung, die richtigen Materialien und eine fachgerechte Ausführung. Im Bereich der Niedrigenergiehäuser, besonders bei Planung und Gebäudetechnologien, hat sich Österreich in den letzten 20 Jahren zu einem der führenden Länder entwickelt. Die Palette reicht von hochmodernen Fenstern und Türen über Passivhaus-taugliche Lüftungsanlagen bis hin zu automatischen Biomasseheizungen und Solaranlagen. Und selbstverständlich gehört zur österreichischen Expertise auch die Gebäudezertifizierung. Kunden aus aller Welt finden in Österreich Experten für

  • Planungs- und Beratungsdienstleistungen
  • Baustoffe
  • Gebäudetechnik
  • Erneuerbare Energien
  • Forschung und Entwicklung

Österreichische Unternehmen sind aber nicht nur in der Neukonzeption von nachhaltigen Gebäuden erfolgreich. Immer öfter wird durch Umbau- und Sanierungsarbeiten bei bestehenden Gebäuden die Energieeffizienz so erhöht, dass die Betriebskosten wesentlich gesenkt werden können. Diese Themen werden auch international immer stärker nachgefragt.

Zukunft von Energieeffizienz/Green Building

Neben dem Einsatz Erneuerbarer Energieträger liegt besonders im thermischen Sanieren von Gebäuden und in der Errichtung neuer Niedrigenergie- bis hin zu Energie- Plus-Gebäude der Schlüssel zum Erreichen der UN Klimaziele. 

In Europa ist das Thema Green Building bereits stark verbreitet und Passivhaus-Standards gelten schon in vielen Ländern. Ebenso bieten sich in Nordamerika bereits seit einigen Jahren gute Chancen im Energieeffizienz-Segment. In Asien und Fernost gewinnt das Thema aktuell stark an Bedeutung. Neben China sind vor allem auch Korea und Japan an neuen effizienten Gebäuden, aber auch am Nachrüsten bestehender Strukturen interessiert. Dabei sind neben dem Know-How österreichscher Architekten und Ingenieure auch Baustoffe und Baumaterialien aus Österreich zunehmend gefragt.

Ausgeklügelte Klimatechnik wird auch in den heißen Klimazonen immer wichtiger. So ergeben sich in der Golfregion und in tropischen Regionen langfristig Chancen für nachhaltiges Bauen. Dabei steht die Energiereduktion bei der Klimatechnik im Vordergrund.

Folgende Trends werden den Green Building Sektor in den kommenden Dekaden prägen:

  • Die Europäische Union hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energieeffizienz von Gebäuden zu steigern und den Einsatz von erneuerbaren Energien für Heizung, Warmwasser und Klimatisierung zu erhöhen.

  • Alleine in den EU-Ländern verbrauchen Gebäude 40 Prozent der gesamten Energie. Ziel ist es daher, dass Neubauten in Zukunft fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung benötigen.

  • Die weiter fortschreitende Digitalisierung und das Zusammenführen von Planung und Ausführung werden auch den Baubereich in allen Aspekten erfassen. Die Planer werden durch den Kostendruck enger mit den Ausführenden zusammenarbeiten.

  • Vor dem Hintergrund der UN-Klimastrategie wird international die Nachfrage nach Green Buildings sowohl was Planung und Know-How, als auch was Baumaterialien betrifft, stark ansteigen.

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