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Coronavirus: Situation in Schweden

Aktuelle Lage und Info-Updates

Das AußenwirtschaftsCenter Stockholm informiert österreichische Unternehmen über Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19) auf Wirtschaft und Geschäftstätigkeit in Schweden.

Stand: 09.10.2020


Aktuell & Wichtig

  • Die schwedischen Behörden haben sich im Vergleich zu jenen anderer Länder seit Beginn der Pandemie von einer Politik der Appelle und Empfehlungen leiten lassen. Eigenverantwortung wurde dabei stets betont, auf Verbote weitestgehend verzichtet. Aus diesem Grund wurden auch entsprechend weniger Lockerungsmaßnahmen getätigt, einige Einschränkungen bestehen aber weiterhin.
  • Gegenüber der Wirtschaft wurde dieses Vorgehen damit begründet, dass es sich lange durchhalten ließe, weshalb auch die negativen Effekte geringer ausfallen sollten.
  • Leider hat sich das nur kurzfristig bewahrheitet und es folgten ein drastischer Konjunktureinbruch sowie ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit, offenbar bedingt durch die Abhängigkeit Schwedens vom Export. Zwar fiel der BIP-Rückgang im 1. Quartal 2020 gering aus, mittelfristig rechnet man aber nicht mit einem ökonomischen Vorteil gegenüber Ländern mit härteren Restriktionen.
  • Im 2. Quartal des Jahres war der größte BIP-Rückgang (-8,3%) seit 1980 zu verzeichnen und im 3. Quartal 2020 hat sich die Arbeitslosigkeit beim vorläufigen Höchststand von rund 9% eingependelt.
  • Vor allem Arbeitnehmer aus den Bereichen Industrie und Handel sowie aus dem Hotel- und Gastgewerbe sind von Kurzarbeit betroffen. Andere Bereiche wie z.B. die Automobilbranche profitieren von verbesserter Auftragslage und tragen so zur gesamtwirtschaftlichen Erholung bei.
  • Die Infektions – und Opferzahlen liegen pro Kopf und auch im Vergleich zu den Nachbarstaaten auf hohem Niveau. Der starke Anstieg seit Mitte Juni ist jedoch auch auf die Ausweitung der Covid-19-Tests zurückzuführen. So erhielten alle Bewohner im Großraum Stockholm ab 15. Juni die Möglichkeit, sich auf eine aktuelle Infektion oder auf Antikörper testen zu lassen. Im September wurden mit insgesamt mehr als 650.000 so viele Tests wie nie zuvor durchgeführt.
  • Die allgemeine Lage hat sich in den Sommermonaten zwar deutlich entspannt, dieser Trend ist seit Ende September aber gebrochen und vor allem in den Ballungsräumen gibt es wieder eine Zunahme an Neuinfektionen. Bislang spiegelt sich diese Trendwende glücklicherweise noch nicht in steigenden Opferzahlen wider und auch die Zahl intensivmedizinisch betreuter Patienten liegt auf weiterhin niedrigem Niveau.
  • Die oberste Gesundheitsbehörde hat für den Herbst bei steigenden Fallzahlen aber lokal begrenzte Restriktionen in Aussicht gestellt. Seit Anfang Oktober sind erwachsene Haushaltsangehörige von an Covid-19 erkrankten Personen zu 7-tägiger Heimquarantäne angehalten.
  • Für entsandte Mitarbeiter beachten Sie bitte, dass Sie im Falle eines verlängerten Aufenthaltes das A1-Zertifikat als Nachweis einer gültigen Sozialversicherung verlängern.  

Einreise und Reisebestimmungen

  • Die österreichischen Einreisebeschränkungen für aus Schweden kommende Personen wurden mit Wirkung vom 28. September 2020 aufgehoben. Es ist damit die uneingeschränkte Einreise nach Österreich aus Schweden möglich, d.h. ohne ärztliches Zeugnis über einen negativen PCR-Test bzw. Quarantäne.
  • Die „Aufhebung der Reisewarnung für Schweden“ beinhaltet eine Neubewertung: statt der bisher gültigen Stufe 6 (vor allen Reisen wird gewarnt) ist ab 28.09. Stufe 4 (von allen nicht notwendigen Reisen wird abgeraten) gültig.
  • Derzeit gilt die Reisewarnstufe 4 für alle Länder der Welt, für die keine Stufe 5 oder Stufe 6 gilt. Es wird generell von allen nicht notwendigen Reisen abgeraten.
  • Eine Durchreise von Schweden über Dänemark und Deutschland nach Österreich ist unter gewissen Bedingungen möglich und hängt von dem Zweck der Durchreise ab. Mehr Informationen (auf Englisch)
  • In Stockholm, Göteborg und Malmö gibt es insgesamt etwa ein Dutzend Labore, die gegen Kostenersatz auch Tests zu Reisezwecken anbieten. 
  • Österreicher und schwedische Staatsbürger können ungehindert nach Schweden einreisen. Staatsbürger eines EWR-Landes sowie Briten sind ebenfalls vom Einreiseverbot ausgenommen, das bis einschließlich 31. Oktober 2020 gilt. Die vollständige Liste der Ausnahmen vom Einreiseverbot ist auf der Webseite der schwedischen Regierung einsehbar.
  • Derzeit gibt es keine Einreisekontrollen für Personen aus Ländern innerhalb der EU/des EWR. Personen aus Risikogebieten wird aber empfohlen, eine Heimquarantäne einzuhalten und sich bei Symptomen testen zu lassen.
  • Reisen innerhalb Schwedens sind seit dem 13. Juni für symptomfreie Personen jeden Alters wieder zulässig.
  • An Flughäfen und Fährterminals wird auf die geltenden Abstandsregeln hingewiesen, außerdem finden sich diese Informationen für Reisende gesammelt auf krisinformation.se.
  • Die Reisewarnung für Österreich wurde bereits mit Wirkung ab 13. August 2020 aufgehoben.
  • Darüber hinaus wird von nicht notwendigen Reisen in alle Länder außerhalb der EU/des EWR und außerhalb des Schengenraums abgeraten. Diese Reisewarnung gilt bis einschließlich 15. November 2020.
  • Weiterhin unklare und unterschiedliche Verhältnisse im Ausland wie etwa mögliche Quarantänebestimmungen, Ausgangsverbote oder eingestellte Flüge können die Rückkehr nach Schweden beträchtlich erschweren.

Regelungen für den Güterverkehr

Der freie Güterverkehr innerhalb der EU ist in der Verordnung des Europaparlaments und Rates (EG) Nr. 561/2006 betreffend Fahr- und Ruhezeiten geregelt. Die Schwedische Verkehrsbehörde Transportstyrelsen hat eine bis 31. Mai geltende Ausnahme von diesen Regelungen nicht verlängert, damit gelten aktuell wieder folgende Vorgaben.

Fahrzeit:

Die tägliche Fahrzeit darf maximal 9 Stunden betragen und höchstens zweimal pro Kalenderwoche auf 10 Stunden verlängert werden. Die Wochenfahrzeit darf maximal 56 Stunden und in zwei aufeinander folgenden Wochen höchstens 90 Stunden betragen. Nach einer Fahrzeit von 4 ½ Stunden ist entweder eine 45-minütige oder aufgeteilt je eine 15-minütige und eine 30-minütige Rast einzulegen.

Tagesruhezeit:

Während einer 24-Stunden-Zeitspanne soll die Tagesruhezeit aus mindestens 11 zusammenhängenden Stunden oder bei einer zweigeteilten Tagesruhezeit aus insgesamt 12 Stunden bestehen, wobei die erste Ruhezeit mindestens 3 Stunden lang sein muss. Die Tagesruhezeit kann höchstens drei Mal pro Woche auf 9 Stunden reduziert werden. 

Wochenruhezeit:

Eine normale Wochenruhezeit besteht aus mindestens einer zusammenhängenden Ruhepause von 45 Stunden, eine verkürzte Wochenruhezeit dagegen darf 24 zusammenhängende Stunden nicht unterschreiten. Innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Wochen sind entweder zwei normale oder eine normale und eine verkürzte Wochenruhezeit zu nehmen. Letztere ist dann mit einer 9-stündigen Ruhepause durchzuführen.

Abweichungen:

Ausnahmen von den vorgeschriebenen Zeiten sind möglich bei Eintreffen eines größeren Verkehrsunglücks, bei extremen Wetterverhältnissen sowie bei Unterbrechungen durch Transport mit Zug oder Fähre.

Regelungen für den Verkehr 

Flugverkehr

Der gesamte nationale und internationale Flugverkehr ist noch immer reduziert, viele Fluggesellschaften nehmen aber sukzessive wieder mehr Destinationen in ihr Programm auf. Auf Flughäfen gibt es aktuell keine Gesundheitskontrollen, die Behörde für Volksgesundheit lässt jedoch Informationen für Reisende anzeigen. Fluggesellschaften wie auch Scandinavian Airlines (SAS) und Finnair haben seit dem 18. Mai eine allgemeine Mundschutzpflicht für Passagiere ab dem 6. Lebensjahr eingeführt. Passagiere sind verpflichtet, einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitzuführen und während der gesamten Flugreise zu tragen. Außerdem ist besonderes Augenmerk auf die Bestimmungen am Zielort zu legen.

Diese Fähren sind in Betrieb:

  • Travemünde-Trelleborg (TT-Line)
  • Rostock-Trelleborg (TT-Line/Stena Line)
  • Świnoujście-Trelleborg (TT-Line)
  • Klaipėda-Trelleborg (TT-Line)
  • Turku-Stockholm (Viking Line)
  • Kiel–Göteborg (Stena Line)
  • Sassnitz-Ystad (FRS Königslinjen)
  • Helsinki-Stockholm (Viking Line)

Detail-Infos: 


Bahn

Die schwedischen Bahnen haben den Fern- und Nahverkehr seit Beginn der Pandemie stark reduziert. Im Zusammenhang mit Lockerungen für Reisen innerhalb Schwedens seit dem 13. Juni wurden auch wieder mehr Züge eingesetzt und höhere Buchungskapazitäten, allerdings keine volle Auslastung, zugelassen.

Öffentlicher Verkehr in der Hauptstadt Stockholm

Der öffentliche Personennahverkehr in Stockholm wurde im Frühjahr an eine reduzierte Nachfrage angepasst, betroffen waren vor allem Buslinien. Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos sind Busse nach wie vor nicht über die vorderen Türen zugänglich.

Die oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt, öffentliche Verkehrsmittel möglichst nicht zu den üblichen Hauptverkehrszeiten zu benutzen. Durch die Bereitstellung ausreichender Transportmittel und durch die Anpassung der Anzahl der Reisenden in einzelnen Fahrzeugen soll Gedränge vermieden werden.


Schutzmaßnahmen und Geschäftsleben

  • Alle Unternehmen und Einrichtungen sind aufgefordert, ihr Personal nach Möglichkeit bis einschließlich 31.12.2020 möglichst von zuhause arbeiten zu lassen. Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, stets geeignete Mittel zur Handdesinfektion bereit zu stellen und außreichend Abstand zwischen Mitarbeitern und Kunden zu gewährleisten.
  • Seit dem 15. Juni findet der Unterricht an Gymnasien, Hochschulen, Universitäten und in der Erwachsenenbildung wieder in üblicher Weise vor Ort statt unter fortgesetzter Berücksichtigung der allgemeinen Regeln von Regierung und Gesundheitsbehörden. Die Regierung ermöglicht allerdings den Gymnasien auf Distanzunterricht umzustellen, sollte es im Herbst zu Problemen z.B. durch Gedränge in Bussen und Bahnen kommen. Außerdem wird der Unterricht an Universitäten, Hochschulen und der Erwachsenenbildung auch im Herbst weitestgehend virtuell stattfinden.
  • Allgmeine Veranstaltungen und öffentliche Versammlungen mit mehr als 50 Personen bleiben – mit Ausnahme musikalischer Darbietungen in Gastronomiebetrieben – vorerst untersagt.
  • Es wird empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden und z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Sportlokalen Abstand zu halten.
  • Wettkampfsport ist seit dem 14. Juni wieder gestattet - zunächst nur draußen, ohne Zuschauer und in Gruppen von maximal 50 Personen.
  • Feiern, Hochzeiten und andere größere Veranstaltungen sollen möglichst vermieden werden.
  • Personen mit Krankheitssymptomen sind aufgefordert zuhause zu bleiben.
  • Besuche in Senioreneinrichtungen sind unter Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen ab dem 1. Oktober wieder erlaubt.
  • Personen im Alter 70+ sollen soziale Kontakte möglichst meiden.
  • Der Handel ist aufgefordert, die Zahl der Kunden zu begrenzen und Abstandsregeln (allgemein 1,5m und in der Gastronomie 1m) vorzugeben.

Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft

Sie haben ein Tochterunternehmen in Schweden? Hier die wichtigsten Maßnahmen zur Unterstützung schwedischer Betriebe. 

Am 27. August wurde ein Hilfspaket in Höhe von über SEK 100 Milliarden für 2021 angekündigt, das zur Erholung der Wirtschaft beitragen soll und vor allem Investitionen in Pflege, Bildung, Klimaschutz sowie Steuererleichterungen vorsieht.

Direktsubventionen für schwedische Unternehmen in Höhe von 3,75 Mrd. Euro (30.4.2020)

  • Voraussetzung: Im vorangegangenen Geschäftsjahr wurde ein Umsatz von mind. 23.000 Euro erreicht. Ein Umsatzverlust von mindestens 30% ist im März und April 2020 eingetreten.
  • Unterstützung kann nach Angaben der Regierung mindestens 22,5% und maximal 75% der Fixkosten des Unternehmens abdecken, davon sind die Lohnkosten im März & April 2020 ausgenommen.
  • Maximalförderung 14 Mio. Euro pro Unternehmen. 

Für dieses Hilfspaket wurde Anfang September eine Verlängerung um drei Monate vorgeschlagen, die noch von der Europäischen Union bestätigt werden muss.

  • Voraussetzung für die Bewilligung für Mai 2020 ist ein Umsatzverlust von mehr als 40 Prozent, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
  • Voraussetzung für die Bewilligung für Juni und Juli 2020 ist ein Umsatzverlust von mehr als 50 Prozent, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
  • Die Höhe der Unterstützung beträgt 75 Prozent des prozentualen Umsatzverlustes, der sich aus den Fixkosten des Unternehmens für Mai bis Juli 2020 ergibt.

Die maximale Unterstützung je Unternehmen liegt für Mai bei 75 Mio. SEK und für Juni und Juli 2020 bei maximal 150 Mio. SEK.

Unterstützungspaket vom 25.3.2020 mit Fokus auf KMU

  • Unternehmenssteuerstundung für KMU
  • vorübergehende Senkung der Arbeitgeberabgaben für KMU (April-Juni)
  • vorübergehende Mietunterstützung (April-Juni) z.B. für Hotels & Restaurants
  • Bereitstellung staatl. Kreditgarantie für KMU zur Risikobegrenzung für Banken

Schwedens Nationalbank stellt im Wege von Geschäftsbanken rund 45 Mrd. Euro zur Kreditfinanzierung schwedischer Unternehmen zur Verfügung. 

Unterstützungspaket vom 20.3.2020

Schwedens Regierung hält ein Unterstützungspaket von rund 27 Mrd. Euro für betroffene Unternehmen bereit. Zu den konkreten Maßnahmen gehören:

  • Krankheitsfall: Der übliche Lohnabzug für den ersten Krankheitstag (Karenztag) entfällt weiterhin. Die Regelung hat vorerst Gültigkeit bis 30. September und der Erstattungsbetrag wurde ab 1. Juni von SEK 700 auf SEK 804 erhöht. Zur Entlastung der Arbeitgeber übernimmt die öffentliche Hand die Krankenstandskosten für die Tage 2-14. Zudem erhalten Unternehmen Entschädigungen für erhöhte Krankenstandskosten im Zusammenhang mit der Coronakrise. Krankmeldungen sind erst ab dem 15. Krankheitstag erforderlich. Die Gültigkeit dieser Maßnahmen wurde bis einschließlich 31. Dezember verlängert.
  • Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Anträge können rückwirkend ab 1.1.2020 für maximal 12 Monate gestellt werden. Ab 2.April kann die Rückzahlung von bereits geleisteten Steuerzahlungen beantragt werden.
  • Kurzarbeitsregelungen und Zuschüsse für Beschäftigte in Teilzeitmodellen; auch ausländische Unternehmen sind anspruchsberechtigt, wenn Unternehmen und Arbeitnehmer bei der schwedischen Steuerbehörde registriert sind; Kurzarbeitergeld kann seit 7.4.2020 beantragt werden und hat vorerst Gültigkeit bis Ende 2020.
  • Ausweitung des Kurzarbeitsmodells: Arbeitsumfang von Arbeitnehmern kann bis auf 20% der Normalarbeitszeit reduziert werden, bei Bezügen bis zu 90%. Diese Regelung soll von Mai bis Juli 2020 gelten.
  • Darlehen & Darlehensgarantien für KMU

Zusätzlich wurden rund 90 Mio. Euro zur Unterstützung des Kultur- und Sportsektors bereitgestellt.

Die Maßnahmen werden fortlaufend justiert. Einen Überblick – auch in englischer Sprache - bietet die Schwedische Agentur für Wirtschafts- und Regionalentwicklung. 


Weitere Informationen und Notfallnummern 

  • Kontaktstelle im Fall von Krankheitssymptomen (COVID-19): T 1177
  • Informationen auf Englisch: Behörde für Volksgesundheit sowie Infostelle Corona T 113 13
  • Allgemeiner Notruf (Rettung, Polizei Feuerwehr) T 112

Weitere Hinweise für Reisende gibt es auf der Webseite der Österreichischen Botschaft Stockholm. Im Hinblick auf das Wirtschaftsumfeld stellen wir auf wko.at zusätzliche Informationen zur Lage in Schweden bereit.

Informationen zur Situation in den nordischen Nachbarländern: