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Großprojekt Gasifizierung Astana bahnt sich an

EBRD prüft Finanzierung einer 1.000 km Gaspipeline

Ein weiteres Großprojekt bahnt sich in Kasachstan an: Die Hauptstadt Astana (1 Mio. Einwohner), die bisher durch Strom/Fernwärme auf Kohlebasis versorgt wird, soll gasifiziert werden. Eine 1.081km lange Gaspipeline soll Astana mit ausreichend Gas versorgen, die EBRD prüft zurzeit die Finanzierung des Projektes, der Bau könnte 2019 starten. 

Die staatliche KazTransGas hat eine Machbarkeitsstudie für den Bau der Gaspipeline „Saryarka“ vorgelegt, die Projektkosten werden auf rund 1 Mrd. USD geschätzt. Die geplante Route der 1.081km langen Pipeline startet in Kyzylorda im Südwesten Kasachstans und geht über die Industriestädte Zhezkazgan und Karaganda nach Astana. In weiteren Ausbaustufen ist eine Verlängerung in die Städte Kokshetau und Petropavlovsk in Nordkasachstan sowie der Bau von Kompressorstationen in Zhezkazgan und Temirtau vorgesehen. 

Im Zuge einer Gasifizierung stehen in Astana umfangreiche Arbeiten bevor, u.a. die Umrüstung der Heizkraftwerke 1 und 2 sowie von 192 Kesselstationen auf Gas; außerdem etwa 22.000 Einfamilienhäuser. 

Das AußenwirtschaftsCenter Almaty berät österreichische Unternehmen zu allen Belangen der Geschäftsanbahnung rund um dieses Projekt. Ein E-Mail oder Anruf (+7 727 225 1484) genügt!

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