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Jordanische Regierung hält an Obergrenze für Frachtkostengutachten fest

Ziel ist eine stabile Versorgung mit Grundstoffen und Lebensmitteln sowie die Gewährleistung stabiler Preise

Die jordanische Regierung hat beschlossen, den Erlass zur Begrenzung der Frachtkostenschätzungen durch die Zollbehörde für importierte Waren bis zum 30. September 2022 zu verlängern.

In der Erklärung heißt es, dass man darauf abzielt, eine stabile Versorgung mit Grundstoffen und Lebensmitteln, sowie stabile Preise zu gewährleisten.

Gemäß der Verteidigungsverordnung Nr. 31 des Jahres 2021 beträgt der maximale Frachtkostenwert für einen 20-Fuß-Container aus Asien und dem Fernen Osten 2.000 USD und 4.000 USD für einen 40-Fuß-Container. 

Bei Containern aus Europa beträgt der Wert 1.500 USD und 3.000 $ für 20- bzw. 40-Fuß-Container.

Für Container mit Ursprung in Nordamerika sind die Frachtkosten auf 1.700 USD für einen 20-Fuß-Container und 3.400 USD für einen 40-Fuß-Container begrenzt.

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