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Malaysia: großzügige Steuervorteile für ausländische Investoren

FDIs aus USA und China im Vormarsch

Malaysia will nicht durch leichte Verfügbarkeit von billigen Arbeitskräften punkten, sondern bei Entscheidungen für Produktionsstandorte mitspielen, wo höher qualifizierte Arbeitskräfte eingebettet in einem entwickelten Lieferketten-Ökosystem verlangt werden.

Die malaysische Regierung bietet Unternehmen attraktive Steuervorteile, die ihr regionales oder globales Headquarter nach Malaysia verlegen wollen. Durch gezielte Fördermaßnahmen steigt die Anzahl an Investitionen und die Schaffung von höher qualifizierten Arbeitsplätzen. 

Durch eine Initiative der nationalen Investitionsagentur MIDA soll ein 10%-iger Steuersatz das unternehmerische Handeln erleichtern. Für neu gegründete Unternehmen wird unter Bedingungen eine Steuerbefreiung über 10 Jahre hinweg garantiert. 

Neben der Zielsetzung, vermehrt Investitionen aus Europa und den USA anzuziehen, sollen auch chinesische Firmen gewonnen werden. Neben namhaften Unternehmen wie Dell und Western Digital sollen weitere globale Hi Tech-Konzerne Malaysia als attraktiven Wirtschaftsstandort in Südostasien stärken.

Im letzten Jahr implementierte die Regierung einen Industrie 4.0- Entwicklungsplan, durch welchen die Wettbewerbsposition gegenüber anderen aufstrebenden Nationen ausgebaut werden soll.

Das Potential von Malaysia als regionales Hub insbesondere im Produktionsbereich wird zunehmend erkannt. Neben iRobot plant nun auch Yeti Holdings aus den USA, einen Teil ihrer Produktion von China nach Malaysia zu verlegen.

FDIs aus den USA und China nehmen in Malaysia immer mehr Fahrt auf, insbesondere in den Sektoren Elektro, Elektronik und Chemie, aber auch Maschinen, Flugzeugteile und medizinische Geräte. 

Malaysia bietet sich idealerweise als Standort an, um den regionalen Markt Südostasien bis hinein nach China und Indien abzudecken. Logistische und Kostenaspekte sprechen dafür, ebenso die relativ hohe berufliche Qualifikation und Kenntnisse der englischen Sprache.

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