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Italien: Branchenprofil Bau und Infrastruktur

Exportwissen, Marktchancen und Trends

Branche und Marktsituation

Der Bausektor hält mit Gesamtinvestitionen von ca. 123 Mrd. Euro einem Anteil von rund 8 % am italienischen BIP, er zählt damit zu den wichtigsten Wirtschaftszweige Italiens.  

Konkurrenzsituation

Beim Großteil der italienischen Baufirmen handelt es sich um Klein- und Kleinstbetriebe mit weniger als 10 Beschäftigten. Es existieren aber auch sehr große Bauunternehmen mit Umsätzen in Milliardenhöhe, die in der Regel die wichtigen Projekte in Italien realisieren und auch im Ausland erfolgreich sind.

Nach einer länger dauernden Krisenperiode gibt es 2019 deutliche Anzeichen für einen Aufwärtstrend der Baubranche. Zugpferde sind der Wohnungsbau sowie Gebäudesanierungen. Aber auch bei den Investitionen der öffentlichen Hand, insbesondere im Infrastukturbereich, wird eine Zunahme erwartet.

Gesetzliche und Rahmenbedingungen

Zur Ausführung von Bauarbeiten in Italien sind verschiedenste Normen zu berücksichtigen, in technischer Hinsicht aber auch z.B. zur Mitarbeiterentsendung oder im Bereich der Arbeitssicherheit auf Baustellen. Insbesondere die zahlreichen Vorschriften zur Arbeitssicherheit stellen auch für ausländische Unternehmen eine Herausforderung dar.

Chancen für österreichische Unternehmen

Konkrete Geschäftsmöglichkeiten bieten sich österreichischen Unternehmen vor allem in Marktsegmenten, in denen nur wenige oder nicht ausreichend spezialisierte lokale Anbieter vorhanden sind, wie zum Beispiel im Holzbau oder bei energieeffizienter Bauweise, sowie mit dem Vertrieb qualitativ hochwertiger, innovativer Baumaterialien und Technologien.

Sie suchen ausführlichere Informationen zum Bausektor in Italien?

Das AußenwirtschaftsBüro Padua übermittelt Ihnen gerne das aktuelle Branchenprofil zum italienischen Bau- und Infrastruktursektor.

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