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Marokko: Finanzielle Unterstützung aus EU und der afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB)

Zahlreiche Förderprojekte angelaufen

Zur Unterstützung zur Bewältigung der Covid-19-Krise hat die Europäische Union weitere 100 Mio. Euro an Finanzhilfen zugesagt. Dieses Geld soll dem marokkanischen Gesundheitsministerium zur Umsetzung sanitärer Maßnahmen zur Verfügung stehen, die anhand eines Gesundheitsplanes bis 2025 umgesetzt werden sollen. Konkret werden drei Schlüsselbereiche genannt, die gefördert werden: Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung, Unterstützung des Personal- und Krankenhauswesens sowie der Ausbau von flächendeckenden Gesundheitsdiensten. Darüber hinaus soll ein Anteil der Gelder zur Unterstützung von Frauen und Kindern, die Opfer von Gewalt wurden, verwendet werden.

Abgesehen von Ende März zugesagten Hilfszahlungen in der Höhe von 420 Mio. Euro für den marokkanischen Krisenfonds, hat die EU angekündigt bis Ende 2020 rund 270 Mio. Euro an zusätzlichen Finanzhilfen zur Krisenbewältigung nach Marokko überweisen zu wollen. 

Im Rahmen ihres Covid-19 Response Support Programme (PARC-19) hat die AfDB, die afrikanische Entwicklungsbank, ein Finanzierungspaket für Marokko in der Höhe von 264 Mio. Euro genehmigt. Die Gelder sollen zielgerichtet gegen eine weitere Verbreitung des Coronavirus eingesetzt werden und dazu beitragen, die Kaufkraft der Marokkanerinnen und Marokkaner zu erhalten. Zu den Maßnahmen zählen einerseits der Ausbau der Spitäler und Erhöhung der virologischen Testungen sowie andererseits die direkte Unterstützung der Bevölkerung und Finanzierungshilfen für Klein- und Mittelbetriebe.

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