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Mosambik tritt EU-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit SADC bei

Vereinfachter Marktzugang und Förderung von Investitionen

Mit dem Beitritt Mosambiks tritt das erste regionale Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) mit Afrika zwischen der Europäischen Union und der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) voll in Kraft. Die weiteren Staaten des Abkommens (Botswana, Lesotho, Namibia, Südafrika und Swasiland) haben das Abkommen bereits im Oktober 2016 unterzeichnet. Mit Inkrafttreten des WPAs können Mosambiks Exportwaren bei Vorliegen der entsprechenden Präfernznachweisein die EU zollfrei eingeführt werden. 

Die EU ist Afrikas größter Exportmarkt. Die Exportwaren der SADC WPA Ländern in die EU machen rund 22 % aus und Mosambiks Handelsvolumen beträgt etwa 2 Milliarden Euro pro Jahr. Das EU-WPA ermöglicht den SADC Ländern die Schaffung von Arbeitsplätzen, Investitionen zu fördern sowie sich mehr in globale Wertschöpfungsketten zu integrieren. Zudem investieren europäische Unternehmen zunehmend in SADC Regionen.

Das Außenhandelsvolumen Österreichs und Mosambiks schwankt stark. Wobei sich im Export ein Rückgang beobachten lässt, stiegen die Importe aus Mosambik der letzten Jahre. Österreichs wichtigste Ausfuhrwaren nach Mosambik sind Energy Drinks, Arbeits- und Elektrische Maschinen, Metallwaren und Baufahrzeuge. Die wichtigsten Einfuhrwaren sind wiederum Steinkohle und Aluminium. 

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