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Fünf niederländische Unternehmen gründen das Projekt „Kickstart AI“

Unternehmer reagieren auf Studentenstopps im Bereich der Studiengänge künstlicher Intelligenz

Fünf niederländische Unternehmen - Ahold Delhaize, Philips, KLM, ING und NS -investieren in die Erhöhung der Professorenstellen im Bereich künstlicher Intelligenz. Sie reagieren damit auf die Studentenstopps der Universitäten Amsterdam (UvA), Delft und Eindhoven, welche einen „numerus fixus“ im Bereich der Studiengänge für künstliche Intelligenz implementiert haben. 

Da die Professoren teilweise auf der Gehaltsliste der Unternehmen stehen, ist es ihnen möglich ein besseres Gehalt zu verdienen als üblich. Der Rekrutierungsprozess mehrerer Universitäten hat bereits begonnen. Die Professoren sollen für mindestens fünf, möglicherweise aber sogar für zehn Jahre ernannt werden.

Das Projekt der fünf Unternehmen nennt sich „Kickstart AI“. Die Investitionen in das Projekt werden im zweistelligen Millionenbereich liegen. Um das niederländische Geschäftsklima im Bereich der künstlichen Intelligenz zu verbessern, werden im Rahmen des Projekts auch erhebliche Geldpreise für neue Innovationen in diesem Bereich vergeben.

Das Projekt wurde von Frans Muller, dem Manager der Supermarkt Gruppe Ahold Delhaize, als Reaktion auf die Berichte über die Einführung eines „numerus fixus“ in Universitätsstudiengängen der künstlichen Intelligenz, ins Leben gerufen. Er möchte damit dem gefürchteten Rückstand der Niederlande im Bereich der künstlichen Intelligenz entgegenwirken. Es findet nun monatlich ein Treffen der fünf Top Manager der beteiligten Unternehmen statt, um den Fortschritt des Projekts zu besprechen.

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