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No-Deal-Brexit-ABC: Irische Grenze

Das müssen Sie im Fall eines Brexits ohne Austrittsabkommen wissen

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© WKÖ/DMC

Die irische Grenze wird ab Ende der Übergangsphase durch das Protokoll zu Irland und Nordirland  auf Dauer geregelt. Prinzipiell bleibt Nordirland im Warenhandel Teil des EU-Binnenmarktes und in der EU-Zollunion. Das bedeutet, dass weiter EU-Normen für Waren eingehalten werden müssen und dafür auf Zollkontrollen auf der gesamten irischen Insel verzichtet werden kann. Die erforderlichen Warenkontrollen finden stattdessen an der irischen Außengrenze, also zwischen Nordirland und dem Vereinigten Königreich, statt. Für aus dem Vereinigten Königreich nach Nordirland verbrachte Waren werden EU-Zölle veranschlagt.