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No-Deal-Brexit-ABC: Präferenzursprung von Waren

Das müssen Sie im Fall eines Brexits ohne Austrittsabkommen wissen

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© WKÖ/DMC

Aus der EU in EU-Partnerländer ausgeführte Waren erhalten eine Zollpräferenzbehandlung, wenn sie EU-Ursprung haben. Bestandteile mit britischem Ursprung verlieren mit dem Austritt ihre Ursprungseigenschaft und werden nicht mehr als EU-Bestandteil angesehen. Für die Bestimmung des Präferenzursprungs bei Lieferungen in EU-Partnerländer kann sich das „ursprungsschädlich“ auswirken. In diesem Fall könnte kein Präferenznachweis mehr ausgestellt und damit die Zollbegünstigung nicht in Anspruch genommen werden.