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No-Deal-Brexit-ABC: Transport

Das müssen Sie im Fall eines Brexits ohne Austrittsabkommen wissen

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© WKÖ/DMC

Um Störungen aufgrund des Austritts abzufedern, ermöglicht eine EU-Verordnung britischen Güter- und Personenkraftverkehrsunternehmen zeitlich befristet weiterhin den Zugang zum EU-Binnenmarkt (vorbehaltlich der Gewährung gleichwertiger Rechte für EU-Unternehmen). Bilaterale Transporte und - in beschränktem Ausmaß - Kabotage bleiben bis Juli 2020 möglich. Sobald das Übergangsregime endet, kommt das System des Internationalen Transportforums (CEMT) mit begrenzten Genehmigungskontingenten zur Anwendung.

Im Bahnverkehr sieht eine EU-Verordnung ebenfalls zeitlich limitierte Regelungen zur Sicherstellung einer Basiskonnektivität vor.