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Junge österreichische Architektin setzt ein neues Wahrzeichen in Lagos

Materialauswahl und Bautechniken folgen Prinzipien des Recyclings und lokaler Handwerkskunst

Einige Jahre nach ihrem Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien schlug die österreichische Architektin Stefanie Theuretzbacher wohlmeinende Warnungen in den Wind und kam Anfang 2015 alleine nach Lagos. 

Zuerst arbeitete sie in einem angesehenen nigerianischen Architekturbüro. Bald stellte sie aber fest, dass sie sich zur Umsetzungen ihrer Ideen selbständig machen muss und gründete Studio Elementals. In diesem beschäftigt sie inzwischen 3 weitere Mitarbeiter und sucht nun auch weitere Architekten, die bereit sind nach Lagos zu kommen. Bei ihrer Tätigkeit lernte sie einen jungen Nigerianer kennen, der sich als Bauunternehmer einen Namen gemacht hat und mit dem sie inzwischen auch verheiratet ist.  

Für die UNIDO entwarf und betreute sie Projekte in Äthiopien, Süd Sudan, Liberia und dem Irak.  

Die letzte Kreation von Stefanie Theuretzbacher und ihrem Team ist das Freshforte-Gebäude. Dieses beherbergt ein Lebensmittelgeschäft, ein Restaurant und ein Café. Die Materialauswahl und die Bautechniken folgen den Prinzipien des Recyclings und der lokalen Handwerkskunst. Wiederverwendete Schiffscontainer stellen die Hauptstrukturelemente. Eine mit Pflanzen bedeckte geometrische Stahlgitterfassade kaschiert die komplexe Containeranordnung und enthüllt überraschende räumliche Konfigurationen und Übergangsräume zwischen Außen und Innen. Große Sorgfalt wurde auch darauf verwendet, andere Landschaftselemente einzuarbeiten wie geometrische Muster auf Einfahrten und Gehwegen. In der Nacht erstrahlt das Gebäude, erhellt von tausend Leuchten, weithin sichtbar. 

Weitere Informationen können Sie der Webseite www.studioelementals.com entnehmen.

Rubyspolaroid
© Rubyspolaroid
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